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Energie und Wasser für Böblingen

Unsere Angebote im Überblick

Wir bieten Ihnen nicht nur attraktive Konditionen, sondern auch persönlichen Service vor Ort in unserem Kundenzentrum in Böblingen. Hier haben Sie direkte Ansprechpartner vor Ort.

Unterstützen Sie unser Engagement für die Region Schönbuch, denn regional lohnt sich für alle. Die Stadtwerke Böblingen gehören mehrheitlich der Stadt. Geld, Arbeitsplätze und Aufträge bleiben in der Region Böblingen.

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Energie-News

Aktuelle Meldungen


Unternehmen | 24.01.2019

STADTWERKE BÖBLINGEN ERNEUT TOP-LOKALVERSORGER STROM

Die Stadtwerke Böblingen wurden vom Energieverbraucherportal – einer unabhängigen Internetplattform für Strom- und Erdgaskunden – zum zweiten Mal in Folge als „TOP-Lokalversorger Strom“ ausgezeichnet. 

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Die Auszeichnung erhalten nur Versorger, die zum Stichtag einen der ersten drei Plätze im Ranking ihres lokalen Versorgungsgebiets auf www.energieverbraucherportal.de belegen. Mit rund 70 Prozent wird der Strompreis bewertet, 30 Prozent setzen sich aus den Kriterien Servicequalität, Umwelt- sowie regionales Engagement, Transparenz und Zukunftsthemen zusammen. Das Energieverbraucherportal verleiht das Qualitätssiegel seit 2008, um Verbrauchern eine Orientierungshilfe im Tarifdschungel zu bieten. Die Auszeichnung TOP-Lokalversorger signalisiert dem Verbraucher, dass sein Energieversorger faire Tarife garantiert und überdurchschnittlichen Service bietet. Die Qualitätskriterien werden anhand eines strengen Kriterienkatalogs ermittelt, der folgende Bereiche bewertet:

  • Umweltengagement (z. B.: Förderung von energieeffizienten Technologien / zertifiziertes Ökostromangebot)
  • regionales Engagement (z. B.: Sponsoring / soziales Engagement / Angebot von Arbeitsplätzen)
  • Servicequalität (z. B.: Internetauftritt / integrierter Tarifrechner / Kundenberatung)
  • Transparenz (z.B. offene und transparente Kommunikation Struktur und Prozesse des Versorgungsunternehmens)
  • Zukunftsthemen (Unternehmensprojekte wie zum Beispiel: demographischer Wandel, Energieeffizienz oder Kundenkommunikation)
  • Datenschutz (hohe Sicherheitsstandards bei z.B. Online-Services und -Prozesse wie Tarifwechsel oder Änderung der Stammdaten)

Unternehmen | 21.01.2019

DIE STADTWERKE BÖBLINGEN MACHEN SCHULE

Wo kommt unser Trinkwasser her? Um diese und weitere Fragen geht es bei dem neuen Schulprojekt, das die Stadtwerke Böblingen in Zusammenarbeit mit der Deutschen Umwelt-Aktion e.V. starten. Nun suchen wir gemeinsam mit der Kreiszeitung in einem Wettbewerb noch den passenden Namen für das Wasser-Maskottchen (Bild links). 

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Wir besuchen Böblingens Grundschulen und klären die Schülerinnen und Schüler des 3. Jahrgangs über die wichtige Lebensressource Wasser auf. Spielerisch und experimentell lernen sie, wie wichtig und präsent Wasser in unserem Alltag ist, wie die Wasserversorgung funktioniert und wie wir mit der Ressource schonend umgehen. Eine Umweltpädagogin oder ein Umweltpädagoge geht hier sensibel auf den jeweiligen Wissensstand der Kinder ein. Als praktische Übung bastelt jedes Kind eine eigene kleine Filteranlage aus Kies, Sand und einer Flasche. Zudem erhält jede Schülerin und jeder Schüler ein Arbeitsheft. Durch das Arbeitsheft führt ein Wassertropfen, für den wir in Zusammenarbeit mit der Kreiszeitung Böblinger Bote einen Namen suchen. 

Das Maskottchen wird dem Projekt auch nach Fertigstellung erhalten bleiben und durch weitere Wasserprojekte führen.

  • Kreative Vorschläge sind ab sofort unter dieser E-Mail-Adresse willkommen: wassertropfen@krzbb.de
  • Einsendeschluss ist der 1. Februar 2019
  • Teilnehmen dürfen alle Kinder im Grundschulalter, die die Ideen gemeinsam mit ihren Eltern einschicken
  • Eine Jury aus Mitarbeitern der Stadtwerke sowie der Kreiszeitung wählt den kreativsten Vorschlag aus
  • Dem Gewinner winkt eine Jahreskarte für alle Böblinger Bäder! Er wird sowohl in der Kreiszeitung, als auch im Internet veröffentlicht

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Unternehmen | 22.01.2019

STADTWERKE BÖBLINGEN VERMEIDEN BAUSTELLEN

Gute Nachrichten zum Jahresbeginn von den Stadtwerken Böblingen: Die SWBB werden aus Rücksicht auf die ohnehin belasteten Verkehrsteilnehmer in diesem Jahr keine eigenen Baumaßnahmen vorantreiben. Und der Wasserpreis bleibt 2019 auch im siebten Jahr in Folge stabil. Bei der Fernwärme gibt es Entlastungen für die Kunden.

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Gute Nachrichten für das Jahr 2019: Baumaßnahmen wie Straßenbaustellen werden nur veranlasst, wenn diese unvermeidbar sind, z.B. durch aktuelle und nicht vorhersehbare Reparaturen von Leitungen oder bei beauftragten Hausanschlüssen. „Wir wissen, dass die Verkehrssituation in diesem Jahr in Böblingen recht schwierig ist“, sagt Geschäftsführer Alfred Kappenstein. „Deshalb werden wir uns 2019 sehr zurückhalten und Maßnahmen auch hintenanstellen. Wenn durch andere verantwortliche Stellen ohnehin Baumaßnahmen veranlasst werden, schließen wir uns diesen Bauarbeiten zwar an und werden gegebenenfalls unsere Leitungen sanieren. Aber in den seltensten Fällen geben wir den Impuls für Baustellen.“

Großprojekte erfolgreich abgeschlossen

Im vergangenen Jahr haben die Stadtwerke viele Großprojekte erfolgreich abgeschlossen und rund 17 Millionen Euro in Infrastrukturmaßnahmen investiert. „Weitere große Maßnahmen sind 2019 nicht vorgesehen. Die Bauprojekte wie der Anschluss des Technologieparks H130 an das Fernwärmenetz, die neue Kälteleitung oder die beiden neuen Blockheizkraftwerke werden sich im Alltagsbetrieb bewähren. Auch die Bäder haben wir planmäßig auf Vordermann gebracht, so dass hier erstmal keine neuen Baustellen zu erwarten sind“, sagt Geschäftsführer Gerd Hertle. Dass dennoch an der einen oder anderen Stelle Bauarbeiter im Auftrag der Stadtwerke aktiv sind, ist zur Erhaltung der Anlagen notwendig: So wird ab April beispielsweise das Parkhaus Kongresshalle teilsaniert.

Wasserpreis bleibt stabil

Eine gute Nachricht gibt es auch für alle Bürgerinnen und Bürger Böblingens sowie die Gewerbebetriebe: Die Stadtwerke Böblingen halten den Preis für die Kunden ein weiteres Jahr konstant. Somit bleibt der Preis für Trinkwasser in Böblingen im siebten Jahr nacheinander unverändert bei 2,57 Euro brutto je m³.

Entlastungen bei der Fernwärme

In diesem Jahr werden die Fernwärme-Bezieher in Böblingen entlastet: Der Gemeinderat der Stadt Böblingen hat entschieden, dass die Konzessionsabgabe (Vertragsabgabe) von 3,21 Euro je Megawattstunde auf 0,37 Euro je Megawattstunde brutto reduziert wird – und dies rückwirkend zum 01.01.2015. Diese Entlastung bei den Abgaben um 2,84 EUR/MWh überlagert die allgemeine Preissteigerung bei Lohn und Investitionskosten (Wärme-Grundpreis +1,01 EUR auf 77,49 EUR/kW brutto für Zone 1) und den Anstieg der Kosten bei den fossilen Brennstoffen wie Erdgas und Heizöl (Wärme-Arbeitspreis +1,43 EUR auf 69,82 EUR/MWh brutto). Daraus ergeben sich bei der Jahresrechnung in den meisten Fällen Gutschriften und geringere Abschläge als im Vorjahr.

Kundenberaterin Nadine Reichensperger mit einem Strommessgerät im Kundenzentrum der Stadtwerke Böblingen

Strom | 15.09.2017

Nicht nur auf die Effizienzklasse achten

Im Haushalt verstecken sich viele Stromfresser. Nadine Reichensperger, Kundenberaterin im Kundenzentrum der Stadtwerke Böblingen, gibt Auskunft darüber, wie Sie versteckte Stromfresser im Haushalt finden und den Stromverbrauch senken.

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Wo lauern im Haushalt die größten Stromfresser?

Kühl- und Gefrierschränke gehören zu den größten Energieverbrauchern im Haushalt. Der Grund ist simpel: Sie laufen Tag und Nacht ohne Unterbrechung. Fernseher, Computer oder WLAN-Router sind ebenfalls große Verbraucher. Diese Geräte sind nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Dabei vergessen viele: Solche Multimedia-Geräte sorgen inzwischen für ein Viertel des Stromverbrauchs eines Durchschnittshaushalts.

Gerade bei Fernsehern sagt leider die Energie-Effizienzklasse wenig über den tatsächlichen Verbrauch aus. So verbraucht zum Beispiel ein Fernseher der Energie-Effizienzklasse A+ mit 80 cm (32 Zoll) Bildschirmdiagonale rund 50 kWh Strom im Jahr. Dies entspricht einem Betrag von 12 Euro. Bei einem großen Fernseher mit 140 cm (55 Zoll) Diagonale, ebenfalls Effizienzklasse A+, liegt der Stromverbrauch bei 120 kWh. Die Effizienzklasse ist identisch, aber die Stromkosten sind pro Jahr mehr als doppelt so hoch, bei fast 30 Euro. Eine Grundregel beim Stromverbrauch von Fernsehern lautet daher: Je größer die Bildschirmdiagonale, desto mehr Energie benötigt das Gerät.

Achten Sie beim Fernsehkauf zudem auf die Bildschirmarten. Die energiesparendste Variante ist eine LED-Hintergrundbeleuchtung, die das Bild nur nach Bedarf beleuchtet. Durch das sogenannte „Local Dimming“ werden die LEDs je nach Helligkeit des Bildes hoch- und runtergedimmt. Bei einem Film, dessen Handlung viel im Dunkeln spielt, verbraucht eine LED-Hintergrund-Beleuchtung bedeutend weniger Strom als bei hellen, sommerlichen Inhalten. 

Bildvoreinstellungen ab Werk sind nicht immer optimal und oft zu hoch eingestellt. Wenn Sie Kontrast, Helligkeit, Bildschärfe sowie Farbe reduzieren, haben Sie mehr Freude am Bild und können gleichzeitig Strom sparen. Neuartige Fernseher verfügen teilweise über einen Lichtsensor, der das gezeigte Bild an die Lichtverhältnisse im Raum anpasst. So sparen Sie nicht nur Energie, sondern tun auch noch Ihren Augen etwas Gutes. 

Welche Stromspartipps können Sie empfehlen, die schnell und kostengünstig umgesetzt werden können? 

Der richtige Umgang mit Multimediageräten ist entscheidend. Der Stand-by-Betrieb birgt ein besonders hohes Einsparungspotenzial. Das Umweltbundesamt beziffert die unnötigen Kosten durch Stand-by-Verbrauch deutschlandweit auf vier Milliarden Euro jährlich. Auch im Haushalt macht das etwa ein Zehntel der Stromrechnung aus. In einem Durchschnittshaushalt kann durch den Verzicht auf den Stand-by-Betrieb im Jahr bis zu 400 kWh eingespart werden. Das entspricht rund 100 Euro – jedes Jahr. Steckdosenleisten mit einem Schalter helfen dabei, alle Geräte mit einen „Klick“ vom Netz zu trennen. Wichtig: Prüfen Sie jedoch vorab, ob dadurch gespeicherte Daten verloren gehen. Diese Info gibt’s bei Ihrem Fachberater oder in der Bedienungsanleitung. 

Lohnt es sich, ältere Geräte gegen neue, energiesparende Geräte auszutauschen?

Ältere Geräte sind mit einem hohen Stromverbrauch oft eine Kostenfalle. Wer langfristig die Stromkosten senken will, sollte in ein energiesparendes Gerät investieren. Schenken Sie beim Neukauf dem EU-Energielabel Ihre Aufmerksamkeit. Zum Beispiel bei der Waschmaschine. Je weniger Wasser die Waschmaschine verbraucht, desto weniger Strom benötigt sie für das Aufheizen des Wassers. Eine neue Waschmaschine spart im Durchschnitt 200 Kilowattstunden pro Jahr im Vergleich zu einem 20 Jahre alten Wasch-Oldie. Geräte der Klasse A++ sind da am sparsamsten.

Beim Kühlen sieht es genau gleich aus: Besonders sparend sind Geräte der Energieeffizienzklasse A++ und A+++. Deshalb lohnt sich ein Austausch von Altgeräten. Wurden sie vor 10 Jahren oder noch früher angeschafft, sind Kühlgeräte meist nicht mehr energieeffizient. Ein Beispiel: Ein zwölf Jahre alter Kühlschrank mit einem Volumen von 90 Litern verbraucht 392 Kilowattstunden im Jahr. Bei einem Strompreis von 24 Cent sind das 94 Euro im Jahr. Das moderne Modell mit der Kennung A+++ braucht hingegen nur 157 Kilowattstunden, also 38 Euro im Jahr. Hier wird schnell sichtbar, dass sich die bessere Effizienz auszahlt.

Des Weiteren spielt die passende Größe eine entscheidende Rolle. Prüfen Sie vor dem Gerätekauf Ihren Bedarf, denn jeder Liter Nutzinhalt kostet Strom. Hier gilt: Für jede Person im Haushalt sollte 50 bis 60 Liter Kühlvolumen berechnet werden. Singlehaushalte sollten mit ca. 140 Litern Nutzvolumen bei Kühlschränken auskommen. Vor allem sollten Sie Ihr altes Gerät tatsächlich entsorgen. Läuft es als Ergänzung im Keller weiter, ist nichts gewonnen.

Wenn Sie den Stromverbrauch Ihrer Haushaltsgeräte genau messen möchten, dann kommen Sie zu uns ins Kundenzentrum. Lassen Sie sich ausführlich beraten und leihen Sie sich kostenlos ein Strommessgerät.

Wassermonteur Miodrag Zivkovic mit einem Glas Wasser, auf dem eine Zitrone steckt

Wasser | 10.08.2017

„Jeder Tag ist Tag des Wassers“

Sauberes, reines und qualitativ hochwertiges Wasser ist für Miodrag Zivkovic das Maß aller Dinge. Er kann den Rhythmus der Stadt am Wasserverbrauch ganz genau ablesen und weiß, wann Böblingen feiert, arbeitet und Durst hat. 

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Was genau macht eigentlich ein Wassermonteur?

Meine Hauptaufgabe besteht darin, den vielen Böblingerinnen und Böblingern das wichtigste Lebensmittel Wasser zu jeder Tages- und Nachtzeit bereitzustellen. Das Wasser muss in ausreichender Menge, mit ausreichendem Druck und in hygienisch einwandfreier Qualität aus der Leitung kommen. Auch für die Wartung und Instandhaltung des gesamten 260 Kilometer langen Wasserleitungsnetzes bin ich zuständig. Von Zeit zu Zeit klingeln meine Kollegen und ich auch an den Türen der Bewohner, um die Wasserzähler auszuwechseln. Es gibt für uns also immer etwas zu tun. Jeder Tag ist für uns ein Tag des Wassers.

Wie gewährleisten die Stadtwerke die hohe Qualität des Trinkwassers?

Kein Lebensmittel ist so gut überwacht wie das Wasser. In unseren Wasserhochbehältern haben wir es stets im Blick, prüfen und kontrollieren es rund um die Uhr auf verschiedene Parameter. Schon bei der geringsten Auffälligkeit wird unser Betriebspersonal mit einer modernen Fernleittechnik automatisch informiert. Darüber hinaus entnehmen wir jede Woche Wasserproben, die dann in einem Tübinger Labor ausgewertet werden. 

Wie hoch ist der Wasserverbrauch in Böblingen und wie wird zukünftig die hohe Versorgungssicherheit gewährleistet?

Natürlich hängt der Wasserverbrauch von der Jahreszeit ab. Aber im Schnitt liegt er bei etwa 200 Liter pro Kopf. Um auch zukünftig die Versorgungssicherheit gewährleisten zu können, sind ein geschultes und motiviertes Personal sowie entsprechende Gerätschaften das A und O. Gemeinsam mit einer Spezialfirma untersuchen wir das Netz beispielsweise mit speziellen schalltechnischen Geräten regelmäßig auf Rohrbrüche. So reduzieren wir Wasserverluste auf ein Minimum. Bei uns kam es noch nie zu Versorgungsengpässen und wird es auch zukünftig nicht. Denn wir beziehen das Wasser vom Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung und Ammertal-Schönbuchgruppe. Dadurch ist die Versorgungssicherheit immer gewährleistet.

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