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Energie und Wasser für Böblingen

Unsere Angebote im Überblick

Wir bieten Ihnen nicht nur attraktive Konditionen, sondern auch persönlichen Service vor Ort in unserem Kundenzentrum in Böblingen. Hier haben Sie direkte Ansprechpartner vor Ort.

Unterstützen Sie unser Engagement für die Region Schönbuch, denn regional lohnt sich für alle. Die Stadtwerke Böblingen gehören mehrheitlich der Stadt. Geld, Arbeitsplätze und Aufträge bleiben in der Region Böblingen.

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Energie-News

Aktuelle Meldungen


Hundeschwimmen im Freibad

Bäder | 01.08.2018

Kostenloses Hundeschwimmen nach Saisonende

Leinen los für das Hundeschimmen im Böblinger Freibad! Am 15. September dreht sich von
11.00 bis 15.00 Uhr alles um Ihre Vierbeiner.

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Das Hundeschwimmen findet nach Saisonabschluss und vor der großen Beckenreinigung statt. Das Wasser ist dann ereits nicht mehr gechlort. Alle Becken stehen nur für die Hunde zur Verfügung, das Springen vom Beckenrand ist dabei ausnahmsweise ausdrücklich erlaubt.

Voraussetzung für die Teilnahme:

  • Eine gültige Haftpflichtversicherung
  • Eine gültige Hundemarke
  • Gültiger und ausreichender Impfschutz Ihres Hundes.

Bitte bringen Sie den Impfausweis und Hundemarke zur Veranstaltung mit.

Mit dabei: Das Tierheim Böblingen sorgt mit Kaffee und leckerem Kuchen für Ihr leibliches Wohl. Alle Einnahmen kommen dem Tierheim zugute.

 Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke stehen im Kundenzentrum für alle Fragen rund um die Versorgung zur Verfügung.

Strom | 26.03.2018

Wechsel des Stromanbieters leicht gemacht

Viele Haushalte haben eine Preiserhöhung von ihrem aktuellen Stromanbieter erhalten. Schon vor Jahren wurde der Strommarkt für den Wettbewerb geöffnet. Trotzdem sind viele Haushalte noch nicht zu einem neuen Anbieter gewechselt. Für andere Haushalte ist ein Wechsel des Stromanbieters schon Routine.

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Die Öffnung des Strommarkts für Wettbewerber bietet den Verbrauchern die Chance, von der Angebotsvielfalt des Marktes zu profitieren. Jeder kann den Energielieferanten wählen, dessen Angebot im Preis, Service und Energiemix den Wünschen am ehesten entspricht.

Grundversorgung teuerster Tarif

Was viele nicht ahnen: In der Wahl des Stromanbieters liegt ein erhebliches Einsparpotenzial. Trotzdem beziehen laut Monitoringbericht des Bundeskartellamtes noch 30,6 % der Haushalte ihren Strom über die so genannte Grundversorgung. Dieser Tarif ist bundesweit der teuerste. In Böblingen heißt die Grundversorgung der EnBW ‚Komfort‘.

Verbraucherschutz ermöglicht Kündigung ohne Frist

Gesetze zum Verbraucherschutz bieten den Stromkunden viel Sicherheit. So können Kunden außerordentlich kündigen, wenn ein Stromanbieter die Preise ändert. Die Kündigung muss an den bisherigen Stromanbieter gerichtet werden. Ein Muster für eine Sonderkündigung kann auf der Website der Stadtwerke Böblingen abgerufen werden und liegt im Kundenzentrum aus.
Neuen Anbieter finden
Haushalte sollten sich die Frage stellen, was ihnen wichtig ist. Meist sind Preis, Beratung oder Ökologie ausschlaggebend. Die Sicherheit und Erreichbarkeit lenkt den Blick hin zum Versorger im Ort, der zumeist auch über einen kommunalen Hintergrund verfügt.

Reibungsloser Übergang – gesetzlich gesichert
Die übergangsfreie Belieferung mit Strom ist gesetzlich gesichert. Es kommt immer Strom aus der Dose, das verlangt das Gesetz. Die Stromversorgung ist damit jederzeit gesichert. So bemerken die Haushalte den Wechsel gar nicht – jedenfalls nicht an der Steckdose, sondern nur an der Ersparnis. Es werden auch keine neuen Zähler und keine neuen Leitungen benötigt. Nach dem Auftrag übernehmen die Stadtwerke alle weiteren Schritte wie die Kündigung des bisherigen Vertrages und die übergangsfreie Belieferung mit Energie.

Beratungsangebot im Kundenzentrum

Wechselwillige können das Beratungsangebot der Stadtwerke Böblingen direkt im Kundenzentrum in der Wolfgang-Brumme-Allee im Kauf-Centrum kostenlos nutzen. Die Öffnungszeiten sind Montag und Donnerstag von 10.00 bis 16.00 Uhr. Außerdem ist die Kundenberatung der Stadtwerke erreichbar unter 0 70 31 / 21 92 22 oder service@stadtwerke-bb.de.

Ersparnis berechnen lassen

Die Experten im Kundenzentrum errechnen die persönliche Ersparnis und gehen gemeinsam Schritt für Schritt den Stromwechsel mit den Neukunden durch. Alle Daten, die für den Wechsel benötigt werden, befinden sich auf der letzten Jahresrechnung des alten Anbieters. Kunden sollten auch die Preiserhöhung, die der bisherige Stromanbieter verschickt hat, mitbringen.

Unternehmen | 01.10.2018

Teilnehmer/innen für Interviews zum Thema PKW gesucht

Sabine Kernl, Studentin der Wirtschaftspsychologie, schreibt eine Studienarbeit über die Parkhäuser Stadtmitte und Kongresshalle in Böblingen. Im Rahmen ihrer Arbeit untersucht sie neue Kundenbedürfnisse. Die Stadtwerke Böblingen unterstützen sie dabei. Machen Sie mit und erhalten Sie als Dank einen 20 EUR-Parkgutschein!

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Sabine Kernl, Studentin der Wirtschaftspsychologie, schreibt eine Studienarbeit über die Parkhäuser Stadtmitte und Kongresshalle in Böblingen. Im Rahmen  ihrer Arbeit untersucht sie neue Kundenbedürfnisse. Die Stadtwerke Böblingen unterstützen sie dabei.

Dazu suchen wir als Interviewpartner Böblinger Bürgerinnen und Bürger, die einen auf sich zugelassenen PKW bzw. Hauptnutzer/innen eines PKWs sind oder in naher Zukunft einen PKW kaufen. Ebenso eignen sich Autopendler, die in Böblingen arbeiten. Die Interviewpartner erhalten als Dank einen 20 EUR-Parkgutschein. Die Interviews werden rund eine Stunde dauern. Sie können telefonisch oder persönlich in den Räumen der Stadtwerke Böblingen geführt werden. Falls Sie die Studienarbeit gerne unterstützen möchten oder Fragen dazu haben, schreiben Sie eine E-Mail an parken@stadtwerke-bb.de oder prüfen Sie online unter https://ww2.unipark.de/uc/HFT_Stuttgart_Studenten/81ae/, ob Sie zur gesuchten Zielgruppe passen.

Unternehmen | 28.09.2018

Stadtwerke Böblingen fahren elektrisch

Herzlich Willkommen: Seit kurzem ergänzt ein VW e-up! unseren Fuhrpark. Mit einer durchschnittlichen Reichweite von 120 Kilometern ist das neue Elektroauto eine tolle Ergänzung für die Fahrten im Böblinger Stadtgebiet. Genutzt wird der e-up! vor allem von unserem Parkhausmanager Heiko Traum. Wir wünschen allzeit gute Fahrt .

Ein Kran hebt das BHKW Modul in den Hof.

Wärme | 03.07.2018

Weiterer Meilenstein beim Bau des BHKW in der ERnst-Reuter-Strasse erreicht

Der Bau des neuen BHKW in der Ernst-Reuter-Straße kommt weiterhin gut voran: Heute wurde das BHKW-Modul angeliefert – morgen, am 4. Juli, folgt der Trafo. Seit Beginn der Bauarbeiten für das neue BHKW im Januar dieses Jahres hat sich viel getan – nach Fertigstellung der Rohbauarbeiten wurde im Mai der 61 Meter hohe neue Stahlkamin aufgerichtet. „Nachdem das BHKW-Modul nun auch aufgestellt ist, geht es demnächst nahtlos mit den Ausbaugewerken los. Auf der Agenda steht jetzt die Anbindung an das Strom- und Rohrnetz. Wir freuen uns, das wir weiterhin voll im Zeitplan liegen und so gut voran kommen“, zieht Fritz Burkhardt, bei den Stadtwerken Böblingen verantwortlich für den Bau des BHKW in der Ernst-Reuter-Straße, Bilanz.

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BHKW für hocheffiziente Wärmeerzeugung: Stadtwerke investieren weiter in Fernwärme.

Im Jahr 2016 fiel die Entscheidung, jetzt wird gebaut: Noch bis Jahresende errichten wir in Böblingen zwei Blockheizkraftwerke (BHKW) mit einer elektrischen Leistung von jeweils rund zwei Megawatt (zwei Millionen Watt). Standorte sind das Heizwerk Grund in der Ernst-Reuter-Straße und der Technologiepark H130 in der Herrenberger Straße. Mit dieser Maßnahme verbessern die Stadtwerke die Versorgungssicherheit und unterstützen den Klimaschutz. Die BHKW tragen auch dazu bei, den Wärmepreis mittelfristig zu stabilisieren.

In einem Blockheizkraftwerk wird kombiniert Strom und Wärme erzeugt. Diese „Kraft-Wärme-Kopplung“ (kurz KWK) nutzt den Energiegehalt des verwendeten Brennstoffs besonders effizient aus. Das schont die Umwelt und sorgt für kostengünstige Wärme. Eingesetzt wird nur der emissionsarme Brennstoff Erdgas, der wesentlich weniger CO2 enthält als Heizöl. Kraft-Wärme-Kopplung ist eine etablierte und erfolgreiche Technologie, umso erstaunlicher, dass diese im Heizwerk Grund bisher nicht eingesetzt wurde.

Durch den Bau der Blockheizkraftwerke gestalten wir die Energieerzeugung effizienter, flexibler und marktfähiger als bisher. Dieser Schritt hilft uns, Herausforderungen aus der Vergangenheit auch bei der Erzeugung von Wärme zu überwinden. Erstens wird bisher zu viel Wärme im Heizwerk Grund durch ältere, konventionelle und im Ergebnis ineffiziente Heizkessel erzeugt. Zweitens fehlen effiziente Erzeugungsanlagen, mit denen wir die Versorgung unserer Kunden gegen Engpässe entlang der Transportkette vom RMHKW oder vom Heizkraftwerk der Daimler AG absichern.

Wir haben bereits gute Erfahrungen mit dem Betrieb von BHKW gesammelt: Am Standort Dagersheim betreiben wir seit 2009 ein BHKW in einer unterirdischen Heizzentrale. Es erzeugt seit bald einem Jahrzehnt zuverlässig Wärme und Strom. Die elektrische Leistung beträgt rund 800 kW (800.000 Watt). Nach umfangreicher Modernisierung in unserem BHKW Dagersheim im Jahr 2017 konnte die Leistung dort sogar bei gleichem Gasverbrauch auf 840 kW gesteigert werden.

Der Einsatz der beiden weiteren BHKW erfolgt vor allem im Winter, in Übergangszeiten und in Revisionszeiten des RMHKW. So wird die vergleichsweise teure, konventionelle Wärmerzeugung durch Heizkessel erheblich reduziert.

Wir können diese Investitionen stemmen, weil der Gesetzgeber diese Technologie in erheblichem Umfang durch das Energiesteuergesetz, das Stromsteuergesetz und durch das Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung fördert. Die Anlagen sind ein wichtiger Baustein in unserer nachhaltigen Wärmestrategie.

 Kai Westerfeld, Leiter Property Management Frankfurt für den Technologiepark H130, und Gerd Hertle, Geschäftsführer der Stadtwerke Böblingen besiegeln die Partnerschaft.

Wärme | 22.06.2018

Anpassung der Fernwärme-gestattungs-entgelte (Konzessionabgabe)

Fernwärmeinteressenten und bestehende Kunden dürfen sich freuen: Zukünftig wird der Fernwärme-Preis mit weniger Abgaben belastet. Damit ist ein wichtiger Meilenstein bei der Umstellung des Tarifsystems erreicht. Die Stadtwerke Böblingen danken der Kartellbehörde und der Stadtverwaltung für die gute Einigung zu diesem Thema.

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Fernwärmeinteressenten und bestehende Kunden dürfen sich freuen: Zukünftig wird der Fernwärme-Preis mit weniger Abgaben belastet. Damit ist ein wichtiger Meilenstein bei der Umstellung des Tarifsystems erreicht. Die Stadtwerke Böblingen danken der Kartellbehörde und der Stadtverwaltung für die gute Einigung zu diesem Thema.

Am Mittwoch, den 20. Juni 2018, hat der Gemeinderat über die Anpassung der Fernwärmegestattungsentgelte (Konzessionsabgabe) gegenüber den SWBB verhandelt und entschieden: Das Fernwärmegestattungsentgelt wird rückwirkend zum 01.01.2015 und für den Rest der Vertragslaufzeit von 0,27 ct/kWh auf 0,031 Ct/kWh reduziert. Auf den von den SWBB gewährten Kommunalrabatt in Höhe von 10 % des Eigenverbrauches wird ab 01.01.2018, ebenfalls für den Rest der Vertragslaufzeit verzichtet.

Die Reduzierung des Gestattungsentgeltes führt zu einer spürbaren Reduzierung der Fernwärmepreise und damit zu einer deutlichen Entlastung der Fernwärmekunden. Durch die Reduzierung des Gestattungsentgeltes profitiert ein Haushalt mit 20 MWh Wärmeverbrauch von rund 60 EUR pro Jahr Entlastung gegenüber der Vergangenheit.

„Wir freuen uns über den Beschluss des Gemeinderates. Die Senkung der Abgabe führt zu einer spürbaren Entlastung unserer Kunden – und das sind gute Nachrichten. Und: Die aktuelle Senkung der Konzessionsabgabe bestätigt: Die Umstellung des Tarifsystems 2017 – insbesondere die erheblichen Senkung des Arbeitspreises – war nur der erste Schritt, das Preissystem wettbewerbsfähiger auszurichten. Bereits bei der Entwicklung der Tarifstruktur vor rund zwei Jahren haben die Stadtwerke in vorausschauender Absicht die Konzessionsabgabe als Preisbestandteil separiert, um der Stadt den Weg für eine praktikable Anpassung der Konzessionsabgabe zu eröffnen“, so Gerd Hertle, Geschäftsführer der Stadtwerke Böblingen GmbH & Co. KG. „Alles in allem stärkt diese nun beschlossene Maßnahme vor allem die Wettbewerbsfähigkeit der Fernwärme, die ein großes Ausbaupotenzial vorweist. Zukünftig wird Wärme nicht stärker mit Konzessionsabgaben belastet als die weniger klimafreundliche Wettbewerbsenergie Erdgas“, ergänzt Alfred Kappenstein, technischer Geschäftsführer der Stadtwerke Böblingen.

Lange Vorbereitung führt zu gutem Zwischenergebnis

Schon seit Jahren laufen die Gespräche und Verhandlungen rund um die Konzessionsabgabe zwischen den Stadtwerken Böblingen und der Stadt. Umso erfreulicher, dass sich die Stadt nun zu einer Senkung mit Rückwirkung bis zum 01.01.2015 entschieden hat.

Kundenberaterin Nadine Reichensperger mit einem Strommessgerät im Kundenzentrum der Stadtwerke Böblingen

Strom | 15.09.2017

Nicht nur auf die Effizienzklasse achten

Im Haushalt verstecken sich viele Stromfresser. Nadine Reichensperger, Kundenberaterin im Kundenzentrum der Stadtwerke Böblingen, gibt Auskunft darüber, wie Sie versteckte Stromfresser im Haushalt finden und den Stromverbrauch senken.

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Wo lauern im Haushalt die größten Stromfresser?

Kühl- und Gefrierschränke gehören zu den größten Energieverbrauchern im Haushalt. Der Grund ist simpel: Sie laufen Tag und Nacht ohne Unterbrechung. Fernseher, Computer oder WLAN-Router sind ebenfalls große Verbraucher. Diese Geräte sind nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Dabei vergessen viele: Solche Multimedia-Geräte sorgen inzwischen für ein Viertel des Stromverbrauchs eines Durchschnittshaushalts.

Gerade bei Fernsehern sagt leider die Energie-Effizienzklasse wenig über den tatsächlichen Verbrauch aus. So verbraucht zum Beispiel ein Fernseher der Energie-Effizienzklasse A+ mit 80 cm (32 Zoll) Bildschirmdiagonale rund 50 kWh Strom im Jahr. Dies entspricht einem Betrag von 12 Euro. Bei einem großen Fernseher mit 140 cm (55 Zoll) Diagonale, ebenfalls Effizienzklasse A+, liegt der Stromverbrauch bei 120 kWh. Die Effizienzklasse ist identisch, aber die Stromkosten sind pro Jahr mehr als doppelt so hoch, bei fast 30 Euro. Eine Grundregel beim Stromverbrauch von Fernsehern lautet daher: Je größer die Bildschirmdiagonale, desto mehr Energie benötigt das Gerät.

Achten Sie beim Fernsehkauf zudem auf die Bildschirmarten. Die energiesparendste Variante ist eine LED-Hintergrundbeleuchtung, die das Bild nur nach Bedarf beleuchtet. Durch das sogenannte „Local Dimming“ werden die LEDs je nach Helligkeit des Bildes hoch- und runtergedimmt. Bei einem Film, dessen Handlung viel im Dunkeln spielt, verbraucht eine LED-Hintergrund-Beleuchtung bedeutend weniger Strom als bei hellen, sommerlichen Inhalten. 

Bildvoreinstellungen ab Werk sind nicht immer optimal und oft zu hoch eingestellt. Wenn Sie Kontrast, Helligkeit, Bildschärfe sowie Farbe reduzieren, haben Sie mehr Freude am Bild und können gleichzeitig Strom sparen. Neuartige Fernseher verfügen teilweise über einen Lichtsensor, der das gezeigte Bild an die Lichtverhältnisse im Raum anpasst. So sparen Sie nicht nur Energie, sondern tun auch noch Ihren Augen etwas Gutes. 

Welche Stromspartipps können Sie empfehlen, die schnell und kostengünstig umgesetzt werden können? 

Der richtige Umgang mit Multimediageräten ist entscheidend. Der Stand-by-Betrieb birgt ein besonders hohes Einsparungspotenzial. Das Umweltbundesamt beziffert die unnötigen Kosten durch Stand-by-Verbrauch deutschlandweit auf vier Milliarden Euro jährlich. Auch im Haushalt macht das etwa ein Zehntel der Stromrechnung aus. In einem Durchschnittshaushalt kann durch den Verzicht auf den Stand-by-Betrieb im Jahr bis zu 400 kWh eingespart werden. Das entspricht rund 100 Euro – jedes Jahr. Steckdosenleisten mit einem Schalter helfen dabei, alle Geräte mit einen „Klick“ vom Netz zu trennen. Wichtig: Prüfen Sie jedoch vorab, ob dadurch gespeicherte Daten verloren gehen. Diese Info gibt’s bei Ihrem Fachberater oder in der Bedienungsanleitung. 

Lohnt es sich, ältere Geräte gegen neue, energiesparende Geräte auszutauschen?

Ältere Geräte sind mit einem hohen Stromverbrauch oft eine Kostenfalle. Wer langfristig die Stromkosten senken will, sollte in ein energiesparendes Gerät investieren. Schenken Sie beim Neukauf dem EU-Energielabel Ihre Aufmerksamkeit. Zum Beispiel bei der Waschmaschine. Je weniger Wasser die Waschmaschine verbraucht, desto weniger Strom benötigt sie für das Aufheizen des Wassers. Eine neue Waschmaschine spart im Durchschnitt 200 Kilowattstunden pro Jahr im Vergleich zu einem 20 Jahre alten Wasch-Oldie. Geräte der Klasse A++ sind da am sparsamsten.

Beim Kühlen sieht es genau gleich aus: Besonders sparend sind Geräte der Energieeffizienzklasse A++ und A+++. Deshalb lohnt sich ein Austausch von Altgeräten. Wurden sie vor 10 Jahren oder noch früher angeschafft, sind Kühlgeräte meist nicht mehr energieeffizient. Ein Beispiel: Ein zwölf Jahre alter Kühlschrank mit einem Volumen von 90 Litern verbraucht 392 Kilowattstunden im Jahr. Bei einem Strompreis von 24 Cent sind das 94 Euro im Jahr. Das moderne Modell mit der Kennung A+++ braucht hingegen nur 157 Kilowattstunden, also 38 Euro im Jahr. Hier wird schnell sichtbar, dass sich die bessere Effizienz auszahlt.

Des Weiteren spielt die passende Größe eine entscheidende Rolle. Prüfen Sie vor dem Gerätekauf Ihren Bedarf, denn jeder Liter Nutzinhalt kostet Strom. Hier gilt: Für jede Person im Haushalt sollte 50 bis 60 Liter Kühlvolumen berechnet werden. Singlehaushalte sollten mit ca. 140 Litern Nutzvolumen bei Kühlschränken auskommen. Vor allem sollten Sie Ihr altes Gerät tatsächlich entsorgen. Läuft es als Ergänzung im Keller weiter, ist nichts gewonnen.

Wenn Sie den Stromverbrauch Ihrer Haushaltsgeräte genau messen möchten, dann kommen Sie zu uns ins Kundenzentrum. Lassen Sie sich ausführlich beraten und leihen Sie sich kostenlos ein Strommessgerät.

Wassermonteur Miodrag Zivkovic mit einem Glas Wasser, auf dem eine Zitrone steckt

Wasser | 10.08.2017

„Jeder Tag ist Tag des Wassers“

Sauberes, reines und qualitativ hochwertiges Wasser ist für Miodrag Zivkovic das Maß aller Dinge. Er kann den Rhythmus der Stadt am Wasserverbrauch ganz genau ablesen und weiß, wann Böblingen feiert, arbeitet und Durst hat. 

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Was genau macht eigentlich ein Wassermonteur?

Meine Hauptaufgabe besteht darin, den vielen Böblingerinnen und Böblingern das wichtigste Lebensmittel Wasser zu jeder Tages- und Nachtzeit bereitzustellen. Das Wasser muss in ausreichender Menge, mit ausreichendem Druck und in hygienisch einwandfreier Qualität aus der Leitung kommen. Auch für die Wartung und Instandhaltung des gesamten 260 Kilometer langen Wasserleitungsnetzes bin ich zuständig. Von Zeit zu Zeit klingeln meine Kollegen und ich auch an den Türen der Bewohner, um die Wasserzähler auszuwechseln. Es gibt für uns also immer etwas zu tun. Jeder Tag ist für uns ein Tag des Wassers.

Wie gewährleisten die Stadtwerke die hohe Qualität des Trinkwassers?

Kein Lebensmittel ist so gut überwacht wie das Wasser. In unseren Wasserhochbehältern haben wir es stets im Blick, prüfen und kontrollieren es rund um die Uhr auf verschiedene Parameter. Schon bei der geringsten Auffälligkeit wird unser Betriebspersonal mit einer modernen Fernleittechnik automatisch informiert. Darüber hinaus entnehmen wir jede Woche Wasserproben, die dann in einem Tübinger Labor ausgewertet werden. 

Wie hoch ist der Wasserverbrauch in Böblingen und wie wird zukünftig die hohe Versorgungssicherheit gewährleistet?

Natürlich hängt der Wasserverbrauch von der Jahreszeit ab. Aber im Schnitt liegt er bei etwa 200 Liter pro Kopf. Um auch zukünftig die Versorgungssicherheit gewährleisten zu können, sind ein geschultes und motiviertes Personal sowie entsprechende Gerätschaften das A und O. Gemeinsam mit einer Spezialfirma untersuchen wir das Netz beispielsweise mit speziellen schalltechnischen Geräten regelmäßig auf Rohrbrüche. So reduzieren wir Wasserverluste auf ein Minimum. Bei uns kam es noch nie zu Versorgungsengpässen und wird es auch zukünftig nicht. Denn wir beziehen das Wasser vom Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung und Ammertal-Schönbuchgruppe. Dadurch ist die Versorgungssicherheit immer gewährleistet.

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