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Stadtwerke-News

Aktuelle Meldungen

Nixenschwimmen im Hallenbad Böblingen

Bäder | 09.09.2020

Hallenbad öffnet wieder am Dienstag, 15. September

Das Freibad schließt, das Hallenbad öffnet – so auch in diesem Jahr. Am Sonntag, 13. September, können Badegäste am Silberweg noch einmal unter freiem Himmel ihre Bahnen ziehen, dabei Energie tanken und abtauchen. Nur zwei Tage später, am Dienstag, 15. September, öffnet dann das Hallenbad wieder. Für den Betreiber Stadtwerke Böblingen endet mit dem Wechsel von draußen nach drinnen die wohl ungewöhnlichste Freibad-Saison in der Geschichte des Bäderbetriebs. Aber auch im Hallenbad ist in Corona-Zeiten mit Einschränkungen im Badebetrieb zu rechnen.

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Nichts ist in diesem Jahr so richtig „normal“ – das galt für das Freibad, das gilt auch für die kommende Hallenbad-Saison. Abstandsmarkierungen, eingeschränkte Öffnungszeiten, Einbahn-Schwimmen, erheblich reduzierte Besucherzahlen und bekannte Hygienemaßnahmen sind mittlerweile Alltag für Badegäste und Schwimmmeister. „Alle Maßnahmen fordern den Besuchern und uns sicher viel ab. Aber über allem steht die Freude, überhaupt einen Badebetrieb trotz Corona anbieten zu können“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Gerd Hertle.

Oberbürgermeister Dr. Stefan Belz kommentiert: „Ich bin glücklich, dass auch unser Hallenbad wieder öffnen kann. Besonders freut es mich für die Schulen und die Schwimmkurse. Schwimmen lernen ist elementar. Dass wir auch den Bürgerinnen und Bürgern Böblingens die Gelegenheit geben, ihrem Sport nachzugehen, macht mich froh. Ich bitte alle Badegäste, verantwortungsvoll mit den geforderten Auflagen wie Abstand und Hygiene umzugehen. Mit Geduld, Disziplin und Zusammenhalt schaffen wir es, den Betrieb trotz des Infektionsgeschehens zu ermöglichen. Gleichzeitig bedanke ich mich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtwerke, dass sie die Öffnung des Hallenbades mit erheblicher Mehrarbeit möglich machen.“

Im Freibad konnten die Stadtwerke in der verkürzten Badesaison rund 49.000 Badegäste begrüßen. In früheren Jahren waren es zwischen 140.000 und 150.000 Badegäste. „Hier muss man berücksichtigen, dass die Kapazität auch an heißen Tagen begrenzt war und wir tagsüber stundenweise für die hygienische Reinigung geschlossen haben.“

Die finanzielle Bilanz für Stadtwerke und Stadt Böblingen, der sogenannte „Abmangel“, ist in diesem Jahr deutlich negativ. Gerd Hertle: „Für den gesamten Bäderbetrieb mit Hallenbad, Freibad und Sauna kalkulieren wir mit einer Erhöhung des Abmangels um rund 560.000 Euro. Der größte Treiber ist der Wegfall von Umsatzerlösen in Höhe von rund 420.000 Euro durch die Personenzahlbeschränkung und die spätere Öffnung des Freibades.“ Die coronabedingten Mehrkosten bei Sach- und Personalaufwand schätzen die Stadtwerke auf rund 140.000 Euro. Der Anteil für das Freibad am gesamten coronabedingten Zusatz-Abmangel wird auf rund 250.000 Euro geschätzt. In einem Normaljahr, wie zum Beispiel 2018 oder 2019, liegt der Abmangel für das Freibad bei rund 700.000 Euro. Hertle sagt: „Die Erhöhung des Abmangels 2020 liegt im Bereich der anderen Bäder in der Region.“

Gut funktioniert hat das Online-Ticketing. „Schon nach kurzer Zeit haben die Badegäste die Neuregelung hervorragend angenommen. Verbesserungsvorschläge, beispielsweise bei den Zeit-Slots, wurden angenommen und umgesetzt“, sagt SWBB-Pressesprecherin Birte Engel. Auch für das Hallenbad wird es nur das Online-Ticketing geben. Um Verständnis bitten die Stadtwerke hinsichtlich der erheblich eingeschränkten Kapazitäten und „freien“ Badezeiten: Da Schulschwimmen und Schwimmkurse verständlicherweise weiter stattfinden, können unter der Woche nur frühmorgens und nachmittags ab 16 Uhr „freie“ Tickets, insgesamt 70 pro Zeitslot, angeboten werden. Auch der Sauna-Zutritt wird auf 15 Gäste festgeschrieben, um Abstandsregelungen umsetzen zu können. Dampfbad und Salzraum bleiben wegen der Gefahr durch Aerosole gesperrt.

Wie die Hallenbad-Saison 2020 „funktioniert“ und was die Badegäste beachten müssen, haben die Stadtwerke nachfolgend mit den wichtigsten Punkten zusammengefasst:

Hallenbad

Zeitslots/Öffnungszeiten/Preise

Montag bis Freitag
Frühbader (Öffentlichkeit) 7:00 - 9:00 Uhr
Schulen 9:30 - 13:00 Uhr
Schwimmkurse 13:30 – 15:30 Uhr
Nachmittag (Öffentlichkeit) 16:00 - 18:00 Uhr
Abend (Öffentlichkeit) 18:30 - 20:30 Uhr

Preise: regulär 3,00 Euro/ermäßigt 2,00 Euro, Kinder bis 4 Jahre kostenlos

Samstag/Sonntag
Vormittag                    8:00 - 11:30 Uhr 
Nachmittag                 13:00 - 17:00 Uhr

Preise: regulär 4,00 Euro/ermäßigt 3,00 Euro, Kinder bis 4 Jahre kostenlos

Ticketverkauf

  • Wie im Freibad auch, findet der Ticket-Verkauf nur online statt – über badtickets.stadtwerke-boeblingen.de. Tickets können bis zu sieben Tage im Voraus erworben werden. Für all diejenigen, die keinen Zugang zum Internet bzw. keinen eigenen PC zur Verfügung haben, bieten die Stadtwerke Hilfe an: „Kommen Sie zu den bekannten Öffnungszeiten einfach ins Kundenzentrum in der Wolfgang-Brumme-Allee. Die Mitarbeiter des Kundeservice generieren mit Ihnen gemeinsam Ihre Tickets“, sagt Gerd Hertle.

Weitere Informationen Hallenbad

  • Kontingente Hallenbad:
    Pro Zeit-Slot im Bad jeweils 70 Badegäste. 
    Während der Schul-/Schwimmkurszeiten montags bis freitags gibt es kein freies Kontingent, da dort die 70 Tickets weitestgehend ausgeschöpft sind.
  • Sammelumkleiden und -duschen bleiben gesperrt.
  • Die Einzelduschen und -kabinen können wie gewohnt genutzt werden.
  • Kein Föhnen.
  • Beim Betreten des Hallenbadgebäudes ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen, ebenso in den Umkleiden, den Toiletten und in den Gängen.
  • Das Kleinkindbecken steht voraussichtlich ab 5.10.2020 zur Verfügung: Hier wird die Rutsche noch neu installiert.
  • Der Whirlpool steht erst ab 5.10.2020 zur Verfügung. Begrenzung: maximal zwei Personen im Whirlpool.
  • Der Sprungturm kann wie gewohnt genutzt werden.

Sauna

Zeitslots/Öffnungszeiten/Preise

  • Montag und Freitag Damensauna: 14:00 - 17:00 Uhr und 18:00 - 21:00 Uhr
  • Donnerstagvormittag Damensauna: 8:00 - 12:00 Uhr
  • Dienstag und Donnerstag Herrensauna: 14:00 - 17:00 Uhr und 18:00 - 21:00 Uhr
  • Mittwoch gemischte Sauna: 14:00 - 17:00 Uhr und 18:00 - 21:00 Uhr
  • Samstag gemischte Sauna: 8:00 -11:30 Uhr und 13:00 - 17:00 Uhr
  • Sonntag gemischte Sauna: 8:00 -13:00 Uhr

Preise: regulär 6,00 Euro/ermäßigt 4,00 Euro

Ticketverkauf

Der Ticket-Verkauf findet nur online statt. Es gibt keine Kombitickets Hallenbad/Sauna. Der Eintritt gilt nur für die Sauna. 
Der Zutritt von der Sauna zur Schwimmhalle oder umgekehrt ist nicht möglich, da der direkte Zugang zwischen Bad und Sauna gesperrt werden muss. Für den Besuch beider Einrichtungen sind gesonderte Tickets für Hallenbad und Sauna zu buchen.

Ein Wechsel zwischen Schwimmbereich und Sauna ist nicht möglich. Möchten Sie nach dem Schwimmen in die Sauna, führt der Weg nur über die Haupthalle mit Entwertung des Online-Tickets und umgekehrt.

Weitere Informationen Sauna 

  • Kontingent Sauna
    Pro Zeit-Slot max. 15 Gäste.
  • Finnische Sauna max. 15 Besucher unter Einhaltung der Abstandsregeln: Hauptsauna: 10 Personen, ehemalige Softsauna 5 Personen.
  • Die Softsauna wird zur zweiten Finnischen Sauna (gleiches Temperaturniveau wie in der Hauptsauna) und bietet Platz für max. 5 Besucher unter Einhaltung der Abstandsregeln.
  • Infrarotkabine max. 1 Besucher.
  • Dampfbad und Salzraum bleiben wegen der Aerosolbildung und der Feuchtigkeit gesperrt.
  • Es gibt keine Aufgüsse.
  • Mit der Abstandsregel bleibt jedes zweite Fußwaschbecken gesperrt.

Grundsätzliche Regelungen:

Im gesamten Hallenbad und im Saunabereich weisen zahlreiche Beschilderungen, Absperrungen und Markierungen auf alle wichtigen Regeln hin. Zusätzlich finden regelmäßige Lautsprecherdurchsagen statt, in denen die Badegäste auf ihre besondere Eigenverantwortung und die Bitte um Einhaltung der persönlichen Hygiene- und Abstandsregeln hingewiesen werden. Es wurden gemeinsam mit einer Fachfirma speziell auf das Bad abgestimmte Hygienesicherungsmaßnahmen erstellt und in einem Reinigungs- und Desinfektionsplan festgehalten. Darin werden die täglichen Durchführungen der Arbeiten in Art und Umfang geregelt, um den erhöhten Hygieneanforderungen gerecht zu werden. „Wir bitten alle Gäste, die ergänzte Haus- und Badeordnung aufmerksam durchzulesen. Denn nur, wenn sich alle Besucher daran halten, steht einer zwar eingeschränkten, aber trotzdem reibungslosen Hallenbadsaison nichts mehr im Wege“, gibt sich Michael Welz, Bäder-Betriebsleiter bei den Stadtwerken, zuversichtlich. 

Im Bad liegt zudem ein ausführlicher Fragen- und Antwortkatalog zu den Regeln aus, ebenso die Haus- und Badeordnung. Beides findet sich auch auf der Website der Stadtwerke unter stadtwerke-boeblingen.de/baeder. Für alle weiteren Fragen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bades gerne zur Verfügung.

Die Schwimmmeister haben die strikte Anweisung, das Einhalten aller Regeln zu überwachen. So haben sie auch einen Blick darauf, dass sich im Schwimmbecken die Besucher nicht zu nah kommen. Notfalls beschränken sie den Zugang ins Becken.

Was ist beim Schwimmen zu beachten?
Im Schwimmerbecken gibt es ein Einbahnsystem. Schwimmen in Bahnen ist so ungefährdet möglich. Innerhalb der Becken soll ein Abstand von mindestens ca. 1,50 Meter eingehalten werden. Die Bahnen sind in „Sportschwimmer-Bahnen“ und Freizeitschwimmer-Bahnen“ unterteilt, um ein Aufschwimmen zu vermeiden.

Desinfizierung und Reinigung
Das Hallenbad und die Sauna wird in den Unterbrechungen zwischen den Zeitfenstern desinfiziert und gereinigt, ebenso natürlich nach Schließung am Abend und während des Betriebs. Die gesamten Reinigungsintervalle werden erfasst.

Verbot bei Verdachtsanzeichen
Personen mit einer bekannten und nachgewiesenen Infektion durch das Corona-Virus ist der Zutritt nicht gestattet. Dies gilt auch für Gäste mit Verdachtsanzeichen und solchen, die Kontakt zu Infizierten/Erkrankten hatten. Bitte bleiben Sie – im Interesse aller – zuhause, wenn Sie sich krank fühlen.

Das rund 10 Hektar große Areal "Familiy Housing Area" wird ab diesem Herbst nicht mehr mit Öl beheizt, sondern mit umweltschonender Fernwärme aus dem Restmüllheizkraftwerk  beliefert (Bildquelle: Google Maps)

Das rund 10 Hektar große Areal "Familiy Housing Area" wird ab diesem Herbst nicht mehr mit Öl beheizt, sondern mit umweltschonender Fernwärme aus dem Restmüllheizkraftwerk  beliefert (Bildquelle: Google Maps)

Wärme | 17.08.2020

Partner für den Klimaschutz: Fernwärme für die Family Housing Area
 

Nach dem Standort US Panzerkaserne wird seit Ende Juli nun auch der Armee-Standort „Family Housing Area" in Böblingen mit umweltschonender Fernwärme versorgt. So vermeidet die US Armee jedes Jahr rund 1.500 Tonnen CO2. Die saubere Fernwärme ist viel umweltschonender als der bisherige Brennstoff Heizöl. Die Ersparnis ist vergleichbar mit der CO2-Aufnahme von etwa 120.000 Bäumen. 
 

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„Es freut mich, dass wir für die saubere Wärme aus dem Restmüllheizkraftwerk einen weiteren so großen Kunden gewinnen konnten. Das ist gelebter Klimaschutz vor Ort. Im Vergleich zu Einzelheizungen ist Fernwärme für den Standort nicht nur günstiger und komfortabler - auch die Lagerhaltung von Brennstoffen gehört der Vergangenheit an und das bei höchster Versorgungssicherheit“, erklärt Alfred Kappenstein, Geschäftsführer der Stadtwerke Böblingen. 

Die Family Housing Area liegt nördlich des Herdwegs vis-a-vis des Armeestandorts US Panzer Kaserne. Sie besteht hauptsächlich aus mehrgeschossigen Wohngebäuden für die Mitglieder der amerikanischen Streitkräfte und ihrer Angehörigen. Außerdem sind vom Kindergarten über Sportplätze auch diverse Versorgungs- und Infrastrukturangebote auf dem rund 10 Hektar großen Areal vorhanden.

Strom | 25.08.2020

Hier wird mit regionalem Ökostrom gebraut
 

Hopfen und Malz und ein erfahrener Braumeister sind das eine. Doch für ein Geschmackserlebnis im Bierglas ist gutes Wasser unabdingbar. Denn: Jedes Bier besteht zu 90 Prozent daraus. In der Schönbuch Braumanufaktur wird zum Bierbrauen ,Schönbuch-Wasser' der Stadtwerke verwendet. Und jetzt nutzt die Braumanufaktur bei der Herstellung des Gerstensafts auch Strom aus erneuerbaren Energien von den Stadtwerken. 

 

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„Wir verwenden beim Brauen nur ,Schönbuch-Wasser' aus dem Bodensee. Wasser aus der Region ist immer das Beste", sagt Werner Dinkelaker, Chef der Schönbuch-Braumanufaktur. „Und ab sofort auch Öko-Strom für den Braustandort am Postplatz in Böblingen und für die Brauhäuser in Calw und Stuttgart", ergänzt der Chef des Brauhauses. Ebenso nutzen das Sportcafé Carambolage in Stuttgart und in der Markthalle Ludwigsburg und das Sportcafé AnnyWay in Filderstadt den Öko-Strom der Stadtwerke Böblingen. „Durch unseren regionalen Braugerstenbezug und die Investition in eine moderne ressourcensparende Flaschenreinigungsmaschine zeigen wir, dass das Thema Nachhaltigkeit gelebte Überzeugung ist", ergänzt Dinkelaker. 

„Die Stadtwerke Böblingen weisen nach, dass der Strom für die Braumanufaktur ausschließlich aus erneuerbaren Energien im Postleitzahlengebiet von Böblingen erzeugt wird", erklärt Gerd Hertle, Geschäftsführer der Stadtwerke Böblingen. Der Ökostrom-Bezug der Brauerei von rund 7,3 Millionen kWh entspricht einer CO2-Ersparnis von rund 3.000 Tonnen über den Lieferzeitraum von drei Jahren. Diese Ersparnis ist vergleichbar mit der CO2-Aufnahme von etwa einer Viertelmillion Bäumen. 

„Unsere Stadtwerke sind mit ihrem Ökostrom-Angebot ein starker Partner für den Klimaschutz in unserer Stadt, also auch für unsere Unternehmen vor Ort. Ich freue mich sehr darüber, dass die Schönbuch-Braumanufaktur als Böblinger Traditions-Unternehmen auf ökologische Stromversorgung der Stadtwerke setzt und damit einen wichtigen Beitrag zur CO2-Vermeidung leistet. Das ist gelebter und praktizierter Klimaschutz und steht für eine verantwortungsbewusste und zukunftsgerichtete Energiepolitik in Böblingen", so Oberbürgermeister und Vorsitzender des Stadtwerke-Aufsichtsrats Dr. Stefan Belz. 

Bereits seit Anfang August setzt auch die Kreissparkasse Böblingen auf den Öko-Strom der Stadtwerke. Nicht nur für die neue Ladeinfrastruktur für Elektromobilität nutzt die Kreissparkasse Böblingen den Ökostrom der Stadtwerke. Auch die Hauptstelle und die Filialen in Böblingen sowie die Direktionen in Leonberg, Sindelfingen und Herrenberg werden von den Stadtwerken Böblingen mit Strom aus erneuerbaren Energien beliefert. Jedes Jahr vermeidet die Kreissparkasse Böblingen so rund 1.400 Tonnen CO2. Diese jährliche Ersparnis ist vergleichbar mit der CO2-Aufnahme von etwa 111.000 Bäumen.

Strom | 12.08.2020

Kreissparkasse Böblingen Nutzt Ökostrom der Stadtwerke Böblingen
 

Die Kreissparkasse Böblingen setzt auf neue Mobilität und Nachhaltigkeit. Da ist Ökostrom eine wesentliche Voraussetzung. Nicht nur für die neue Ladeinfrastruktur für Elektromobilität nutzt die Kreissparkasse Böblingen den Ökostrom der Stadtwerke. Auch die Hauptstelle und die Filiale in Böblingen sowie die Direktionen in Leonberg, Sindelfingen und Herrenberg werden von den Stadtwerken Böblingen mit Strom aus erneuerbaren Energien beliefert. Jedes Jahr vermeidet die Kreissparkasse Böblingen so rund 1.400 Tonnen CO2. Diese jährliche Ersparnis ist vergleichbar mit der CO2-Aufnahme von etwa 111.000 Bäumen.
 

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„Als regionales Kreditinstitut ist uns die Zusammenarbeit mit Unternehmen aus der Region sehr wichtig. Die Stadtwerke Böblingen sind mir ihrem Ökostrom-Angebot ein prädestinierter Partner, da dies ideal zu unserer Nachhaltigkeitsstrategie passt.“ erläutert Daniel Wengenroth, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Böblingen. „Wir haben kürzlich unsere vier Direktionsstandorte mit zwölf E-Lade-Säulen ausgestattet, die unseren Kunden und unserem eigenen E-Auto-Fuhrpark zur Verfügung stehen. Dank des Ökostroms wird dieser Fuhrpark, der unseren Beraterinnen und Beratern für Kundenbesuche zur Verfügung steht, jetzt noch nachhaltiger.“

„Ich freue mich, dass die Kreissparkasse als regional verwurzeltes Unternehmen auf ökologische Stromversorgung setzt – nicht zuletzt, um umweltfreundlich mobil zu sein. Klimaschutz und ein nachhaltiger Umgang mit begrenzten Ressourcen sind ein wesentlicher Teil unserer verantwortungsbewussten und zukunftsgerichteten Energiepolitik in Böblingen“, so Böblingens Oberbürgermeister und Vorsitzender des Stadtwerke-Aufsichtsrates Dr. Stefan Belz.

 „Mit etwa zehn Millionen kWh über einen Zeitraum von drei Jahren gehört die Kreissparkasse Böblingen jetzt zu unseren größten Öko-Stromkunden - zusammen mit der Stadt Böblingen, dem Technologiepark H130 und dem Landkreis Böblingen. Der Ökostrom-Bezug entspricht einer CO2-Ersparnis von rund 4.200 Tonnen über den Lieferzeitraum von drei Jahren“, erklärt Michael Zieger-Bechtold, Leiter Kundenservice und Strom-/Gasvertrieb bei den Stadtwerken Böblingen.

„Die Stadtwerke Böblingen sind ein zukunftsorientiertes und innovatives Dienstleistungsunternehmen. Wir konzipieren moderne Beschaffungslösungen, die auf unsere Kunden in der Region ausgerichtet sind. Der Strommarkt bietet mehr als den klassischen, konventionellen Stromeinkauf. Gemeinsam mit unseren Kunden blicken wir über den Tellerrand und finden maßgeschneiderte Beschaffungsmodelle“, ergänzt Alfred Kappenstein, Geschäftsführer der Stadtwerke Böblingen bei der Übergabe der Öko-Strom-Nachweise.

Bildunterschrift (v.l.n.r.)
Daniel Häußler (Zentralbereichsleiter Organisation KSKBB) , Michael Tillmann (Vorstandsmitglied KSKBB), Alfred Kappenstein (Geschäftsführer Stadtwerke BB), Daniel Wengenroth (stv. Vorstandsmitglied KSK) und Dr. Stefan Belz (Oberbürgermeister BB)

Bäder | 20.07.2020

Mehr Tickets für das Freibad erhältlich

Ab kommenden Dienstag, 21. Juli 2020, erweitert das Freibad Böblingen die Bade-Schichten. Bisher war die Besucherzahl in zwei Schichten auf maximal 1.200 Gäste pro Tag begrenzt. Durch die Umstellung auf eine dritte Schicht können jetzt mehr Menschen den Sprung ins kühle Nass genießen, Bahnen schwimmen, auf der Liegewiese lümmeln und einfach mal die Seele baumeln lassen. In den Pausen wird das Bad aufwendig gereinigt und desinfiziert. Pro Schicht können jetzt bis zu 600 Gäste das Freibad besuchen.

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Ab Dienstag, 21. Juli 2020, gelten folgende Bade-Zeiten: 

  • Schicht 1: 6.30 Uhr bis 10.30 Uhr (montags bis freitags), 8.30 Uhr bis 10.30 Uhr (samstags, sonntags, Feiertage) 
  • Schicht 2: 11.30 Uhr bis 17.00 Uhr
  • Schicht 3: 18.00 Uhr bis Badeschluss 

Online-Tickets gibt es unter www.badtickets.stadtwerke-bb.de. Wer keinen Internet-Zugang hat, wird im Stadtwerke-Kundenzentrum in der Wolfgang- 
Brumme-Allee gerne unterstützt.

Bäder | 08.07.2020

FREIBAD-ÖFFnUNG „EIN POSITIVER KRAFTAKt" Stadtwerke Böblingen und Stadt ziehen erste Bilanz - Bereits 12.000 Besucher

Es ist für die Badegäste, aber auch für die Stadtwerke Böblingen als Betreiber, eine absolut 
außergewöhnliche Badesaison: Seit 23 Tagen hat das Freibad am Silberweg geöffnet – in Zeiten von Corona unter strengen Auflagen und Hygienevorgaben der baden-württembergischen Corona- Landesverordnung und des Pandemieplans für Bäder der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen. Jetzt zogen die Stadtwerke und die Stadt Böblingen eine erste Bilanz.

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12.000 Badegäste genossen seit dem 15. Juni den Sprung ins kühle Nass und die Möglichkeit, auf der großen Liegewiese zu entspannen und Sonne zu tanken. Besonders viele Familien und langjährige Stammgäste zeigten sich froh über die Öffnung. „Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Freibad und hinter den Kulissen ist die Freibad-Öffnung allerdings eine Herausforderung und ein positiver Kraftakt“, urteilte Stadtwerke-Geschäftsführer Gerd Hertle.

Beim Pressetermin im Freibad zog Oberbürgermeister Dr. Stefan Belz ein erstes Fazit: „Wir sind froh, dass wir gemeinsam mit den Stadtwerken die Entscheidung für die Öffnung getroffen haben und dass die Stadtwerke die Öffnung konzentriert vorbereitet und rasch umgesetzt haben. Gerade in diesem Sommer und nach den wochenlangen Einschränkungen bietet das Freibad für viele Bürgerinnen und Bürger eine wichtige Auszeit vom Alltag. Urlaube sind abgesagt. Schule findet nur begrenzt statt. Die Belastung in den Familien ist oft hoch. Dafür bietet unser Freibad eine willkommene Abwechslung – trotz der Einschränkungen. Das war und ist sehr wertvoll. Menschen können ihrem Hobby nachgehen, mit Schwimmen etwas für die Gesundheit tun, Sportlerinnen und Sportler können trainieren, Kinder plantschen und spielen und Familien entspannen gemeinsam auf der großen Liegewiese. Meinen herzlichen Dank an alle Beteiligten, die dies möglich machen“, so OB Dr. Stefan Belz.

Stadtwerke-Geschäftsführer Gerd Hertle erinnerte im Gespräch daran, dass über viele Wochen im April und Mai unklar gewesen war, ob Bäder in Baden-Württemberg überhaupt öffnen dürfen. „Die Erlaubnis zur Öffnung, wenn auch unter sehr aufwändigen Hygiene-Anforderungen, kam dann Anfang Juni sehr kurzfristig. Wir hatten eine mögliche Öffnung aber immer im Hinterkopf und waren vorbereitet.“ Die Bäder-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren bewusst nicht in Kurzarbeit, um Becken, Technik und Außenanlagen für eine mögliche Öffnung vorzubereiten – und auch um den Anbau des Hallenbades für Vereinstraining und Schwimmkurse im Stand-by-Modus zu belassen. Hertle: „Als regionales Stadtwerk und Betreiber des Bades fühlen wir uns der Daseinsvorsorge und den Menschen in Böblingen verpflichtet. Die Öffnung vor gut drei Wochen war ein weiterer wichtiger Schritt der Lockerungen in Böblingen. Natürlich ist dieser Freibad-Sommer anders. Es gelten spezielle Abstands-, Hygiene- und Eintrittsregelungen. Aber die Hauptsache ist: Wir können wieder draußen schwimmen gehen – damit sollten alle verantwortungsvoll umgehen! Auch die Freibad-Gastronomie steht unter den Corona-bedingten Einschränkungen zur Verfügung.“

Die Umsetzung der Corona-Auflagen hat die Stadtwerke – so wie alle Bad-Betreiber im Land – erheblich gefordert. Zunächst war ein Konzept für die Öffnung und für die notwendigen Hygienemaßnahmen zu erarbeiten. Wenn an warmen Tagen in einer „normalen“ Saison bis zu 6.500 Badegäste das Böblinger Freibad besuchen, sind es aktuell nur etwa 1.200 Besucher. Die zulässige Anzahl der Bade-Gäste richtet sich nach der Größe von Becken und Liegewiese – es gilt, die Abstandsregeln einzuhalten. Gebadet werden kann bisher in zwei Schichte von 6.30 Uhr bis 10.30 und von 11.30 Uhr bis Badeschluss. In den nächsten Tagen stellen die Stadtwerke auf einen Betrieb in drei Schichten um. Das Bad steht sodann noch mehr Menschen zur Verfügung: nämlich jeweils 600 Gästen von 6:30 Uhr bis 10:30 Uhr, 11.30 Uhr bis 17:00 Uhr und 18:00 Uhr bis Badeschluss. In den jeweils einstündigen Pausen wird das Freibad aufwändig gereinigt und desinfiziert.

Innerhalb kürzester Zeit haben die Stadtwerke ein Online-Ticket-System eingeführt – dieses wird fortlaufend angepasst und optimiert. Wer keinen Internet-Zugang hat und auch bei Familie und Freunden keine Hilfe bei der Buchung bekommen kann, der wird im Kundenzentrum an der Wolfgang-Brumme-Allee unterstützt. Vor allem viele Senioren nehmen diesen Service dankbar in Anspruch.

„Unsere Mitarbeiter im Freibad wurden geschult. Dutzende Hinweisschilder weisen auf die Regeln und Vorgaben hin – von der Schließung der Sammelduschen bis zum Richtungsschwimmen im großen Becken. Dass hier auch das SWBB-Maskottchen „Böbi“ zum Einsatz kam, freut viele Kinder. Diese dürfen aber unter zehn Jahren nur noch mit Erwachsenen ins Freibad – auch dies ist eine Vorgabe des Pandemieplans der Deutschen Bädergesellschaft“, erklärt Michael Welz, Bäder-Betriebsleiter der Stadtwerke.

Auch wenn bei den allermeisten Badegästen die Freude über das geöffnete Freibad überwiegt und viel Dankbarkeit zu erfahren ist, so kommt das Badpersonal oft an seine Grenzen. Hertle: „Tatsächlich müssen unsere Schwimmmeister sehr viel diskutieren. Einzelne Badegäste sind verärgert, weil sie grundsätzlich kein Verständnis für die Corona-Regeln haben. Manche Gäste halten sich nicht an die Regeln, ignorieren diese - da müssen wir zum Schutz aller Badegäste konsequent eingreifen. Als Betreiber des Bades stehen wir in der Verantwortung. Unser Appell richtet sich deshalb auch ganz deutlich an unsere Badegäste: Helfen Sie uns dabei, eine Badesaison zu meistern, die für uns alle eine Herausforderung darstellt. Wir wissen, dass die Einschränkungen nicht immer für alle sofort nachvollziehbar sind und vielleicht auch zu persönlichen Nachteilen führen. Aber haben Sie bitte Verständnis dafür, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bad mit ganz neuen Aufgaben konfrontiert sind und es eben alles andere als Normalbetrieb gibt. Die Regeln im Bad sind ja nicht dazu da, die Badegäste zu ärgern, sondern zu deren Sicherheit.“

Oberbürgermeister Dr. Stefan Belz wies auf die Kosten hin, die die Öffnung des Freibads mit sich bringt: „In einer normalen Saison hat das Freibad einen sogenannten Abmangel von ca. 700.000 Euro. Die erheblichen Einnahmeverluste durch die Gästebeschränkungen und die verkürzte Saison zusammen mit der Umsetzung der zusätzlichen, Corona-bedingten Maßnahmen wie beispielsweise das Online-Ticket-System und der Reinigungs-, Personal- und Hygiene-Aufwand summieren sich auf einen Betrag im unteren sechsstelligen Bereich. Aber die Aufwendungen lohnen sich. Die Böblingerinnen und Böblinger können endlich ihr Freibad nutzen. Das Freibad nicht zu öffnen, kam für uns nicht in Frage.“

Ob und unter welchen Bedingungen im Herbst das Hallenbad öffnet, lässt sich jetzt noch nicht beurteilen Sicher ist: Das Freibad bleibt zunächst bis zum 13. September geöffnet – bei hoffentlich schönstem Sommerwetter.

Bäder | 12.06.2020

EINE BADESAISON MIT EINSCHRÄNKUNGEN | Das Böblinger Freibad öffnet am 15. Juni

Viele haben es vermisst, das schöne Freibad am Silberweg. Und jetzt ist es endlich soweit: Das Böblinger Freibad öffnet am Montag, den 15. Juni, seine Pforten. 

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Die Landesregierung hat in der aktuellen Rechtsverordnung detaillierte Hygienemaßnahmen vorgegeben, die einzuhalten sind. Eins ist also sicher: Dieses Jahr wird es keine normale Badesaison geben. So sind an heißen Tagen normalerweise bis zu 7.000 Badegäste im Freibad. In dieser Saison ist die Besucherzahl – gemessen an der Größe des Geländes und der Becken – aber auf 660 Gäste begrenzt.

„Ich bin froh und glücklich, dass unser Freibad wieder öffnen kann. So machen wir einen weiteren wichtigen Schritt der Lockerung. Es war ein gemeinschaftlicher Kraftakt unserer Stadtwerke und ihres Bäderteams, die Öffnung im Zuge der Rechtsverordnung rasch und konzentriert vorzubereiten und umzusetzen. Meinen herzlichen Dank an alle Beteiligten! Natürlich wird dieser Freibad-Sommer anders sein. Es gelten spezielle Abstands-, Hygiene- und Eintrittsregelungen. Aber die Hauptsache: Wir können wieder draußen schwimmen gehen – gehen wir alle verantwortungsvoll damit um!“, so Oberbürgermeister Dr. Stefan Belz.

Gerd Hertle, Geschäftsführer der Stadtwerke Böblingen, führt aus: „Lange Zeit war unklar ob und, wenn ja, wann die Bäder in Baden-Württemberg öffnen dürfen. Die Inbetriebnahme des Bades dauert gut drei Wochen und wir haben uns in den letzten Wochen unter Hochdruck auf eine eine eventuelle Öffnung vorbereitet. Die Außenflächen wurden instandgesetzt, die Pumpen- und Filtertechnik desinfiziert, gereinigt und in Betrieb genommen sowie die Becken gereinigt. Zusätzlich haben wir an der Erarbeitung eines umfangreichen Hygienekonzeptes für die Freibad-Öffnung, an der Installation und Inbetriebnahme eines OnlineTicketing-Systems und an vielen anderen organisatorischen Aufgaben, die durch die Corona-Pandemie entstehen, gearbeitet. Aber wir mussten natürlich die neue Rechtsverordnung der Landesregierung abwarten, die erst am späten Nachmittag des 4. Juni veröffentlicht wurde. Ich bin meinem gesamten Team für diese Leistung sehr dankbar. Nun hoffen wir, dass alles gut funktioniert und unsere Gäste Verständnis aufbringen, wenn es an der einen oder anderen Stelle noch holpert. Die aktuelle Situation ist einfach für uns alle neu“, ergänzt Hertle.

Wie die Freibad-Saison 2020 „funktioniert“ und was die Badegäste beachten müssen, haben die Stadtwerke nachfolgend mit den wichtigsten Punkten zusammengefasst:

Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Die Stadtwerke öffnen das Bad in zwei Schichten. Dadurch haben in Summe mehr Gäste die Möglichkeit, im Freibad eine kleine Auszeit zu genießen. Außerdem nutzen die Stadtwerke die Pause zwischen den Öffnungszeiten zur Reinigung und Desinfektion des Bades. Die Öffnungszeiten sind ab dem 15. Juni wie folgt: 

  • Juni/September: 
    Montag bis Freitag von 6:30 Uhr bis 10:30 und 11.30 Uhr bis 19.30 Uhr 
    Samstag und Sonntag von 08.00 Uhr bis 10.30 Uhr und 11.30 Uhr bis 19.30 Uhr
  • Juli/August:
    Montag bis Freitag von 6:30 Uhr bis 10:30 und 11.30 Uhr bis 20.00 Uhr 
    Samstag und Sonntag von 08.00 Uhr bis 10.30 Uhr und von 11.30 Uhr bis 20.00 Uhr

Die Eintrittspreise wurden den Zeiten angepasst. Ab dem 15. Juni gelten folgende Preise im OnlineTicket-System:

  • Von 6:30 Uhr bis 10:30 Uhr: Erwachsene 3,00 Euro (ermäßigt 2,00 Euro)
  • Von 11.30 Uhr bis 19.30 Uhr bzw. 20:00 Uhr Erwachsene 4,00 Euro (ermäßigt 3,00 Euro).
  • Zudem gibt es ein Abendticket ab 18:00 Uhr zu 2,70 Euro für Erwachsene (ermäßigt 1,70 Euro)

Vor dem Besuch: Online-Tickets / Jahreskarten

  • Die Besucherzahl ist auf maximal 660 Gäste limitiert.
  • Um lange Schlangen an der Kasse zu vermeiden, werden in dieser Saison ausschließlich Einzeltickets über Online-Buchungen verkauft. Das gilt auch für Jahreskarten-Inhaber. Bei diesem Vorgang werden auch die Personaldaten der Badegäste registriert, damit diese bei Bedarf vorgelegt werden können. Die Kassenautomaten und die Freibadkasse bleiben geschlossen.
  • Unter badtickets.stadtwerke-boeblingen.de und auf der Website der Stadtwerke unter stadtwerke-boeblingen.de/baeder können die Tickets für maximal drei Tage im Voraus online erworben werden. Als Bezahlmöglichkeiten stehen den Kunden zunächst Giropay und das SEPA-Lastschriftverfahren zur Verfügung. Die Online-Eintrittskarte wird per E-Mail versandt und muss an der Freibadkasse vorgezeigt werden - entweder als Ausdruck oder per Handy.
  • Für all diejenigen, die keinen Zugang zum Internet bzw. keinen eigenen PC zur Verfügung haben, empfehlen wir Folgendes: Greifen Sie bitte auf Familie, Freunde oder Bekannte zurück, die die Buchung für Sie übernehmen können - oder nutzen Sie einen öffentlichen PC mit Internetzugang und Drucker. Sollten die genannten Vorschläge für Sie nicht umsetzbar sein, können Sie uns in begründeten Ausnahmefällen unter 07031 / 21 92 - 22 kontaktieren. Gemeinsam finden wir eine Lösung für Ihren Badbesuch.
  • Aktuelle Jahreskarten können nicht genutzt werden. Grund ist die rechtliche Vorgabe, den konkreten Besuchstag und die persönlichen Daten zu notieren. Selbstverständlich entschädigen wir die Besitzer von Jahreskarten anteilig für die Zeit, in der die Bäder nicht nutzbar waren bzw. die Jahreskarte nicht verwendet werden kann. Jahreskarteninhaber können hierfür ihre Jahreskarte im Original, zusammen mit dem ausgefüllten Antrag auf Erstattung, bei den Stadtwerken (per Post oder persönlich) einreichen. Der Antrag steht entweder als PDF-Datei zum Download auf der Homepage der Stadtwerke unter stadtwerke-boeblingen.de bereit oder ist im SWBB-Kundenzentrum und im Freibad erhältlich.

Im Bad: Liegewiese, Becken, Duschen, Umkleidekabinen, Sportstätten und Spielplatz

  • Ein- und Ausgang zum Freibad sind voneinander getrennt.
  • Beim Betreten und Verlassen des Bades, beim Gang zur Umkleidekabine, Dusche oder Toilette oder am Kiosk ist ein Mund-Nasenschutz zu tragen.
  • Grundsätzlich ist überall der Mindestabstand von 1,50 Meter einzuhalten.
  • Die Sammelumkleiden und -duschen bleiben geschlossen.
  • Die Einzelkabinen und die Duschen stehen eingeschränkt und unter Einhaltung der Abstandsregeln zur Verfügung.  Das Föhnen der Haare ist untersagt.
  • Die Anzahl der Schwimmer in den Becken ist limitiert.
  • Innerhalb der Becken soll ein Abstand von ca. 1,50 m eingehalten werden, ebenso beim Betreten und Verlassen der Becken. Es werden separate Zu- und Ausstiege ausgewiesen.
  • Die große Rutsche bleibt zunächst geöffnet. Sprungturm, Startblöcke, Sprudelliegen, Wasserpilz und Massagedüsen bleiben gesperrt bzw. ausgeschaltet.
  • Das Volleyballfeld und die Tischtennisplatten können benutzt werden, aber nur mit eigenen Schlägern/Bällen und unter Einhaltung der Abstandsregeln.
  • Der Calesthenics-Park ist geöffnet – natürlich auch hier unter Einhaltung aller Hygienevorschriften.

Im gesamten Bad weisen zahlreiche Beschilderungen, Absperrungen und Markierungen auf alle wichtigen Regeln hin. Die Badegäste werden mit entsprechenden Hinweisschildern darüber informiert. Zusätzlich finden regelmäßige Lautsprecherdurchsagen statt, in denen die Badegäste auf ihre besondere Eigenverantwortung und die Bitte um Einhaltung der persönlichen Hygiene- und Abstandsregeln hingewiesen werden. Es wurden gemeinsam mit einer Fachfirma speziell auf das Bad abgestimmte Hygienesicherungsmaßnahmen erstellt und in einem Reinigungs- und Desinfektionsplan festgehalten. Darin werden die täglichen Durchführungen der Arbeiten in Art und Umfang geregelt, um den erhöhten Hygieneanforderungen gerecht zu werden.

„Wir bitten alle Gäste, die ergänzte Haus- und Badeordnung aufmerksam durchzulesen. Denn nur, wenn sich alle Besucher daran halten, steht einer zwar eingeschränkten, aber trotzdem reibungslosen Badesaison nichts mehr im Wege“, gibt sich Michael Welz, Bäder-Betriebsleiter bei den Stadtwerken, zuversichtlich. 

Im Bad liegt zudem ein ausführlicher Fragen- und Antwortkatalog zu den Regeln aus, ebenso die Haus- und Badeordnung. Beides findet sich auch auf der Website der Stadtwerke unter stadtwerke-boeblingen.de/baeder. Und für alle weiteren Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Freibades gerne zur Verfügung.

Service | 10.07.2020

Wasserrohrbruch auf der Hulb - Einschränkungen der Wasserversorgung rasch behoben

In den frühen Morgenstunden des 10. Juli 2020 ereignete sich ein Wasserrohrbruch an einer Hauptleitung auf der Hulb. Durch den Druckabfall in der Leitung kam es zu kurzzeitigen Einschränkungen der Wasserversorgung in Dagersheim. Dank des schnellen Krisenmanagements aller Beteiligten konnte die Wasserversorgung in den betroffenen Straßen rasch wieder hergestellt werden. Aktuell ist die Wolf-Hirth-Straße auf Höhe der Hausnummer 28 wegen Reparaturarbeiten an der Leitung gesperrt. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Unternehmen | 29.06.2020

Informationen der Stadtwerke Böblingen zur temporären Umsatzsteuersenkung
 

Unter der Überschrift „Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken“ hat sich die Bundesregierung auf ein umfangreiches Konjunktur- und Zukunftspaket verständigt. Teil dieses Pakets ist eine befristete Absenkung der Umsatzsteuer. 

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Die wichtigsten Informationen auf einen Blick:

  • Wir geben die Senkung der Mehrwertsteuer vollumfänglich an Sie weiter.
  • Die Höhe der Abschlagszahlungen ändert sich nicht. Erst mit Ihrer Jahresverbrauchsabrechnung wird der gesenkte Steuersatz von 16 Prozent, beziehungsweise 5 Prozent abgerechnet.

Vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020 soll der Umsatzsteuersatz von 19 % auf 16 % und der ermäßigte Satz von 7 % auf 5 % gesenkt werden. Zur Weitergabe an die Endkunden besteht keine rechtliche Verpflichtung. Wir möchten aber, dass unsere Kunden davon profitieren.

Was bedeutet dies für die Kunden der Stadtwerke Böblingen?

Für die im Zeitraum vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020 erbrachte Lieferung und Leistung werden die Stadtwerke Böblingen den reduzierten Umsatzsteuersatz abrechnen. Dies bedeutet für unsere Strom-/Gas- und Fernwärmekunden, dass wir in diesen Zeitraum mit einer Umsatzsteuer von 16 % abrechnen. Für unsere Wasserkunden bedeutet dies in diesem Zeitraum eine Abrechnung mit dem Umsatzsteuersatz von 5%. Die Abwasserkunden betrifft diese Umsatzsteuersenkung nicht, da diese ohnehin von der Umsatzsteuer befreit sind.

Zur tagesgenauen Abgrenzung werden die Stadtwerke Böblingen eine Hochrechnung des Verbrauchs für die Wasser- und Wärmekunden vornehmen. Die Hochrechnungen für die Strom- und Gaskunden teilt der zuständige Netzbetreiber bzw. Messstellenbetreiber mit. Eine separate Ablesung durch unsere Kunden ist nicht notwendig. Bereits mitgeteilte Zählerstände werden selbstverständlich berücksichtigt.

Eine Anpassung des Abschlagsbetrags erfolgt nicht. Bei der nächsten Abrechnung werden die geänderten Steuersätze berücksichtigt. Dies ist für die Mehrzahl der Kunden die Jahresverbrauchsabrechnung.

Unternehmen | 16.06.2020

Energiewende für Böblingen: SWBB auf Kurs
 

Die Stadtwerke Böblingen haben ein Ziel: viel CO2 einsparen und somit 25 Prozent Beitrag zur Gesamteinsparung der Stadt Böblingen leisten. Bis 2023 wollen die Stadtwerke dieses Ziel erreicht haben. Bisher liegen sie voll auf Kurs. Das hat Prof. Dr. Bastian Schröter von der Hochschule für Technik Stuttgart festgestellt.
 

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„Die Stadt Böblingen soll in Ihrer Klimaschutz-Verantwortung für künftige Generationen unterstützt werden“, erklärt SWBB-Geschäftsführer Gerd Hertle. „Wir Stadtwerke leisten dazu einen wichtigen Beitrag: als Kompass dient uns das Energiewendethermometer von Prof. Schröter.“ Mitte Juni leitete Prof. Schröter in einer Video-Konferenz den beratenden Energiewende-Ausschuss und zog die jährliche Bilanz.

25 Prozent Beitrag zur CO2-Einsparung der Stadt Böblingen möglich

„Erfüllen die SWBB weiterhin ihre CO2-Ziele, so werden sie durch ihre Maßnahmen die CO2-Emissionen Böblingens zwischen 2013 und 2023 um 29.000 t pro Jahr reduzieren“, erläutert Prof. Schröter. „Zur erwarteten Emissionsreduktion der gesamten Stadt Böblingen würde dies 25 Prozent besteuern.“

„Die SWBB sind auf gutem Kurs, ihre Ziele für 2023 zu erreichen“, stellt Prof. Schröter fest. In seiner Funktion als Energiewende-Beauftragter auditiert er die Maßnahmen der SWBB und zieht jährlich im SWBB-Energiewende-Ausschuss Bilanz.

Anstrengungen für die lokale Energiewende

Ein wesentlicher Teil der CO2-Emissionen Böblingens wird von Gebäuden, Haushalten und Gewerbe verursacht. Die Stadtwerke unterstützen die Energiewende mit einer Vielzahl von Maßnahmen rund um Ökostrom und erneuerbare Energie, im Bereich von hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung und umweltschonender Fernwärme oder im Themenfeld Elektromobilität. Diese und weitere Anstrengungen macht das Energiewendethermometer sichtbar, indem es den Beitrag der SWBB zur Energiewende in Böblingen misst.

Hintergrund

Städte und Kommunen sind entscheidende Akteure: 75 Prozent der Deutschen leben in Städten, sogar über 80 Prozent des Energieverbrauchs ist in Städten konzentriert. Und gerade in den Städten steht die Energiewende vor besonderen Herausforderungen. Die wesentliche Frage lautet daher, wie saubere Energien auch im dicht besiedelten urbanen Raum nutzbar gemacht werden. Vor allem die Bereiche Wärme und Verkehr müssen in den Städten angegangen werden. Kurios ist: Die Energiewende stockt in vielen Städten, dabei sind viele Maßnahmen, zum Beispiel in und an Gebäuden, bereits heute rentabel.

Kennzahlensysteme in vielen Bereichen – aber für das größte Projekt unserer Zeit? Viele Firmen arbeiten mit Kennzahlensystemen, um beispielsweise die Produktion zu überwachen oder um den Absatz von Produkten zu steigern. Doch welche Firma nutzt ein geeignetes Kennzahlensystem für das wohl größte Projekt unserer Zeit, die Energiewende? Genau hier setzen die Stadtwerke Böblingen an: Zusammen mit der Hochschule für Technik Stuttgart haben sie messbare Indikatoren je CO2-Einsparmaßnahme definiert, die erlauben, jährlich und mit wenig Aufwand deren Beitrag zur lokalen Energiewende zu ermitteln. So überwachen die SWBB, wie viel CO2 sie einsparen.

Wer ist Prof. Dr. Bastian Schröter? 2016 wurde Prof. Bastian Schröter auf eine Professur für Energietechnik an die Hochschule für Technik Stuttgart berufen. Prof. Schröter studierte Physik in München und promovierte am Lehrstuhl für Ressourcenstrategie in Augsburg. Anschließend beriet er bei McKinsey & Company Unternehmen aus der Energiewirtschaft/-technik und Nichtregierungsorganisationen zu Strategien rund um die Energiewende, Technologieentwicklung oder Prozessoptimierung. Vor seinem Ruf nach Stuttgart arbeitete er für die Siemens AG als Projektleiter Technologiebewertung mit den Energiesparten des Konzerns an neuen Forschungsstrategien.

Was ist das Energiewendethermometer? Das Energiewendethermometer ist eine wissenschaftlich fundierte Berechnungs-Methodik. Sie erlaubt es, den Umsetzungsgrad klimaschonender Projekte und deren jährliche CO2-Einsparung zu messen und mit einem gesetzten Ziel zu vergleichen. Mit dem „Energiewendethermometer“ überwacht Prof. Dr. Bastian Schröter von der Hochschule für Technik Stuttgart die Wirksamkeit der Aktivitäten der SWBB für die Energiewende.

Wie funktioniert das Energiewendethermometer? Das Energiewendethermometer betrachtet die größten Handlungsfelder der SWBB. Es ermittelt, wieviel CO2 gegenüber dem Status Quo zwischen 2013 und 2023 eingespart wird und wie sich relevante Maßnahmen über ihren Lebenszyklus finanziell auswirken. Dabei zeigt sich: Mehr als die Hälfte der Maßnahmen wird neben CO2-Emissionen mittel – bis langfristig bares Geld sparen – ausgewählte Maßnahmen erweisen sich als sehr wirtschaftlich.

Rückblick und Ausblick im Energiewende-Ausschuss: Die SWBB haben Prof. Schröter zum Energiewende-Beauftragten bestellt. Er leitet darum den Energiewende-Ausschuss. Dem Energiewende-Ausschuss gehören neben der Geschäftsführung auch Vertreter der Gesellschafter an. Auch der Klimaschutzbeauftragte der Stadt und die Energiemanagement-Beauftragten der SWBB sind zu den Sitzungen eingeladen. Jährlich gibt es einen Audit-Termin, dann nämlich, wenn der „Energiewende-Ausschuss“ tagt und Bilanz zieht. Dabei wird nicht nur die Umsetzung der Klimaschutz-Maßnahmen von Prof. Schröter auditiert. Über die etablierten Maßnahmen hinaus werden auch innovative Maßnahmen verfolgt, z. B. Energiedienstleistungen rund um das Thema Elektromobilität. Dadurch stellen die SWBB sicher, wesentliche Klimaschutzaktivitäten frühzeitig anzugehen.

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