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News-Archiv 2017

Bäder | 15.11.2017

Freie Bahn für Vereine und Gruppen

Wir haben noch freie Bahnen für Sie: Im Schul- und Vereinsbahn können sich Vereine, Fitnessstudios und Gruppen ihre eigenen Bahnen reservieren - dank Hubboden lässt sich die Wassertiefe zwischen 30 cm und 180 cm flexibel einstellen. 

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Das Angebot in unserem Hallenbad haben wir um einen Anbau für den Schul- und Vereinssport erweitert. Glanzpunkt des neuen Beckens ist der Teilhubboden. Er ermöglicht die Wassertiefe von 30 cm auf 180 cm zu verändern. Diese Flexibilität erlaubt es, das neue Schwimmbecken sowohl für Fitness- als auch für Schwimmkurse zu nutzen.

Machen Sie sich diese Besonderheit zu Nutze. Erweitern Sie Ihr Kursangebot um attraktive Aqua-Fitness-Aktivitäten in unserem modernen Anbau.

Bauarbeiten | 25.10.2017

Blockheizkraftwerk in Dagersheim wird umfassend modernisiert

Es lief bereits fast 60.000 Betriebsstunden und produziert seit dem Jahr 2009 zuverlässig Wärme und Strom für rund 200 Haushalte und Gewerbebetriebe an jedem einzelnen Tag: Das Blockheizkraftwerk (BHKW) in Dagersheim ist für den Betreiber Stadtwerke Böblingen ein lokaler Grundpfeiler moderner Energieversorgung. In den kommenden Wochen wird das BHKW umfassend modernisiert und wieder auf den neuesten Stand der Technik gebracht. 

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Dafür statten die Stadtwerke das BHKW mit weiterentwickelten Komponenten aus: Verbesserte Nockenwellen, Kolben, Pleuel, Laufbuchsen und ein modernisierter Turbolader werden eingebaut – so wie sie in aktuellen BHKW-Baureihen zum Einsatz kommen. Weil die umfangreichen Arbeiten nicht am Standort in Dagersheim vorgenommen werden können, wird das Blockheizkraftwerk ab Montag (23. Oktober) teilweise demontiert und für den Transport vorbereitet. Ein großer Schwerkran hebt das zwölf Tonnen schwere und fünf Meter lange Modul dann am Donnerstag (26.10.) auf einen Tieflader. Für rund fünf Wochen wird das Kernstück des BHKW zurück ins Werk des Herstellers GE Jenbacher nach Österreich gebracht, bevor es – dann erheblich modernisiert – zurück nach Böblingen transportiert wird. Vor Ort in Dagersheim werden dann noch eine verbesserte Steuerung und ein leistungsfähigerer Katalysator installiert. 

Gerd Hertle, Geschäftsführer der Stadtwerke Böblingen: „Bei einem BHKW werden mehr als 90 Prozent der eingesetzten Energie genutzt. Mit der Modernisierung stellen wir eine regionale, saubere und effiziente Strom- und Wärmeversorgung sicher.“

„Wir investieren rund 300.000 Euro in die Modernisierung“, sagt Alexander Loris, Referent Energiemarkt, von den Stadtwerken Böblingen. Loris: „Das BHKW erzeugt dann bei gleichem Gasverbrauch, gleicher Lautstärke und nochmals emissionsärmer rund vier Prozent mehr Strom und Wärme.“ Während der Umbauphase erfolgt die Wärmeversorgung über die bestehenden Reservekessel.

Bäder | 24.09.2017

Das ist neu in der Sauna Böblingen

In den vergangenen Wochen wurde im Hallenbad und im Saunabereich gebohrt, geschraubt und gehämmert. Zusätzlich zur finnischen Sauna und der Soft Sauna wurde eine Infrarotsauna installiert. Alle Angebote finden Sie hier.

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Finnische Sauna – ein Hauch Skandinavien in Böblingen

Bei hohen Temperaturen lockern sich verspannte Muskeln besonders gut. Unsere 90 Grad heiße finnische Sauna ist damit der ideale Ort, um den Alltagsstress einfach auszuschwitzen. Betreten Sie die Sauna frisch geduscht, so ist Ihr Körper gut auf die Wärme vorbereitet. Trocknen Sie sich außerdem gut ab, denn nasse Haut verzögert das Schwitzen. Ein Saunagang dauert zehn bis zwölf Minuten, dann tut langsame Abkühlung an der frischen Luft und unter einer kühlen Brause gut. Der Wechsel von Hitze und Kälte stärkt die Gefäße und das Immunsystem.

Die letzte Mahlzeit sollten Sie mindestens zwei Stunden vor dem Saunabesuch zu sich genommen haben. Ein voller Magen belastet sonst den Kreislauf. Achten Sie außerdem darauf, im Anschluss ausreichend zu trinken. Am besten eignen sich Wasser oder Fruchtsäfte.

Soft Sauna – die kreislaufschonende Saunavariante

Für alle, die es nicht so heiß mögen oder aus gesundheitlichen Gründen nicht in der finnischen Sauna schwitzen dürfen, ist die Soft Sauna eine gute Alternative. Bei Temperaturen von 40 bis 60 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von 30 bis 50 Prozent vereint die Soft Sauna die Vorzüge von Sauna und Dampfbad. Wechselnde Farblichter und meditative Musik nehmen Sie mit auf eine Reise der Sinne.

Infrarotsauna – entspannt durch Tiefenwärme

Als weitere Alternative zur finnischen Sauna haben wir in der neu gestalteten Wohlfühl-Landschaft eine Infrarotsauna installiert. Die Wärme wird dort im Gegensatz zur klassischen Sauna nicht durch einen Ofen, sondern über spezielle Infrarotstrahler erzeugt. Das Licht regt die Wärmeproduktion im Inneren des Körpers an, man spricht daher auch vom „Tiefenwärme-Effekt“. Neben einer regenerativen Wirkung auf die Haut, insbesondere bei der Cellulite-Behandlung, fördert Tiefenwärme die Durchblutung, den Stoffwechsel und das allgemeine Wohlbefinden. Auch bei der Gewichtsreduktion sagt man Infrarotlicht einen unterstützenden Einfluss nach. 

Dampfbad – relaxen im feuchten Klima

Das Dampfbad war bereits bei den Römern und Griechen fester Bestandteil der Badekultur. Auch heute erfreut es sich großer Beliebtheit. Kein Wunder, bei 40 bis 50 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von beinahe 100 Prozent bietet das Dampfbad optimale Bedingungen für die körperliche Regeneration. Die feuchte Luft reinigt und belebt die Haut, ätherische Öle sorgen für angenehme Entspannung. Ein Badegang sollte zwischen zehn und 15 Minuten dauern. Danach kühlen Sie sich am besten unter unseren neu installierten Schwallbrausen, mit den Kneipp-Schläuchen oder im Tauchbecken ab und relaxen auf unseren Liegen.

Salzraum – fast wie ein Spaziergang am Meer

Gönnen Sie sich in unserem neugestalteten Salzraum eine Verschnaufpause vom Alltag. Jeder Atemzug liefert wertvolle Mineralien und Spurenelemente, von denen vor allem Menschen mit Bronchialbeschwerden und Allergien profitieren. Auch bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Schuppenflechte, bei Rheuma und Migräne hilft die salzhaltige Luft. Salz hat eine Eigenschwingung von circa acht Hertz, das entspricht der Schwingung des menschlichen Gehirns, wenn es zur Ruhe kommt. Dadurch hilft ein Besuch im Salzraum besonders bei Stresssymptomen und Einschlafproblemen. Der Salzraum ist nun doppelt so groß wie vor dem Umbau. Dadurch haben unsere Gäste nun mehr Platz, um Wohlfühlmomente zu genießen. 

Bauarbeiten | 22.09.2017

Bauarbeiten in der Herrschaftsgartenstraße

Der Netzbetreiber Netze BW saniert ab 25. September 2017 bis voraussichtlich Ende des Jahres die Strom- und Gasleitungen in der Herrschaftsgartenstraße und am oberen Ende der Teckstraße. Die Stadtwerke Böblingen nutzen diese Gelegenheit, um Wasser-Hausanschlüsse zu erneuern. 

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Zu Beginn der Bauarbeiten wird die Teckstraße im Bereich der Hausnummer 52 für circa eine Woche gesperrt. Anfang Oktober folgt eine Sperrung der Herrschaftsgartenstraße im Bereich der Einmündung Heubergstraße für ebenfalls eine Woche. Um die Arbeiten an den Wasserleitungen abzuschließen, ist vor Weihnachten eine weitere Vollsperrung der Herrschaftsgartenstraße für circa eine Woche nötig. Während der übrigen Phasen ist die Straße einseitig befahrbar.

Der Friedhof-Parkplatz kann während der Baumaßnahme immer aus mindestens einer Richtung erreicht werden. Die Netze BW und die Stadtwerke Böblingen haben die Anwohner und die Inhaber der betroffenen Hausanschlüsse durch Rundschreiben und bei einem Vor-Ort-Termin bereits über das Bauvorhaben informiert.

Bäder | 21.09.2017

AM 25. September öffnet die neue Saunalandschaft

Rund zehn Wochen dauerte der Umbau im Böblinger Hallenbad, am kommenden Montag, 25. September, ist es so weit: Der neugestaltete Saunabereich öffnet um 14 Uhr erstmals seine Türen. Nicht nur der Eingangsbereich, auch die Umkleiden und Sanitäranlagen wurden umfassend renoviert – eine neu installierte Infrarotkabine ergänzt das Sauna-Angebot. Auch der Salzraum wurde ausgebaut und ist nun doppelt so groß wie zuvor. 

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„Wir haben die Revisionszeit im Sommer für umfassende Baumaßnahmen genutzt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen“, erklärt Steffen Heritsch von den Stadtwerken. Bereits im Eingangsbereich wurden die Wände und Decken saniert, die Wartelounge wurde mit neuen Möbeln ausgestattet. Großflächige Bilder sorgen für angenehmes Ambiente. Außerdem wurde ein modernes Kassensystem installiert: Für den Zugang zur Sauna werden künftig Chipcoins eingesetzt, die zugleich zur Benutzung der Schränke dienen. Die Eintrittspreise für die Sauna bleiben von den Neuerungen unberührt. „Wir freuen uns auf zahlreiche Saunagäste und wünschen bereits jetzt viel Vergnügen und Entspannung“, sagt Steffen Heritsch.

Kundenberaterin Nadine Reichensperger mit einem Strommessgerät im Kundenzentrum der Stadtwerke Böblingen

Strom | 15.09.2017

Nicht nur auf die Effizienzklasse achten

Im Haushalt verstecken sich viele Stromfresser. Nadine Reichensperger, Kundenberaterin im Kundenzentrum der Stadtwerke Böblingen, gibt Auskunft darüber, wie Sie versteckte Stromfresser im Haushalt finden und den Stromverbrauch senken.

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Wo lauern im Haushalt die größten Stromfresser?

Kühl- und Gefrierschränke gehören zu den größten Energieverbrauchern im Haushalt. Der Grund ist simpel: Sie laufen Tag und Nacht ohne Unterbrechung. Fernseher, Computer oder WLAN-Router sind ebenfalls große Verbraucher. Diese Geräte sind nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Dabei vergessen viele: Solche Multimedia-Geräte sorgen inzwischen für ein Viertel des Stromverbrauchs eines Durchschnittshaushalts.

Gerade bei Fernsehern sagt leider die Energie-Effizienzklasse wenig über den tatsächlichen Verbrauch aus. So verbraucht zum Beispiel ein Fernseher der Energie-Effizienzklasse A+ mit 80 cm (32 Zoll) Bildschirmdiagonale rund 50 kWh Strom im Jahr. Dies entspricht einem Betrag von 12 Euro. Bei einem großen Fernseher mit 140 cm (55 Zoll) Diagonale, ebenfalls Effizienzklasse A+, liegt der Stromverbrauch bei 120 kWh. Die Effizienzklasse ist identisch, aber die Stromkosten sind pro Jahr mehr als doppelt so hoch, bei fast 30 Euro. Eine Grundregel beim Stromverbrauch von Fernsehern lautet daher: Je größer die Bildschirmdiagonale, desto mehr Energie benötigt das Gerät.

Achten Sie beim Fernsehkauf zudem auf die Bildschirmarten. Die energiesparendste Variante ist eine LED-Hintergrundbeleuchtung, die das Bild nur nach Bedarf beleuchtet. Durch das sogenannte „Local Dimming“ werden die LEDs je nach Helligkeit des Bildes hoch- und runtergedimmt. Bei einem Film, dessen Handlung viel im Dunkeln spielt, verbraucht eine LED-Hintergrund-Beleuchtung bedeutend weniger Strom als bei hellen, sommerlichen Inhalten. 

Bildvoreinstellungen ab Werk sind nicht immer optimal und oft zu hoch eingestellt. Wenn Sie Kontrast, Helligkeit, Bildschärfe sowie Farbe reduzieren, haben Sie mehr Freude am Bild und können gleichzeitig Strom sparen. Neuartige Fernseher verfügen teilweise über einen Lichtsensor, der das gezeigte Bild an die Lichtverhältnisse im Raum anpasst. So sparen Sie nicht nur Energie, sondern tun auch noch Ihren Augen etwas Gutes. 

Welche Stromspartipps können Sie empfehlen, die schnell und kostengünstig umgesetzt werden können? 

Der richtige Umgang mit Multimediageräten ist entscheidend. Der Stand-by-Betrieb birgt ein besonders hohes Einsparungspotenzial. Das Umweltbundesamt beziffert die unnötigen Kosten durch Stand-by-Verbrauch deutschlandweit auf vier Milliarden Euro jährlich. Auch im Haushalt macht das etwa ein Zehntel der Stromrechnung aus. In einem Durchschnittshaushalt kann durch den Verzicht auf den Stand-by-Betrieb im Jahr bis zu 400 kWh eingespart werden. Das entspricht rund 100 Euro – jedes Jahr. Steckdosenleisten mit einem Schalter helfen dabei, alle Geräte mit einen „Klick“ vom Netz zu trennen. Wichtig: Prüfen Sie jedoch vorab, ob dadurch gespeicherte Daten verloren gehen. Diese Info gibt’s bei Ihrem Fachberater oder in der Bedienungsanleitung. 

Lohnt es sich, ältere Geräte gegen neue, energiesparende Geräte auszutauschen?

Ältere Geräte sind mit einem hohen Stromverbrauch oft eine Kostenfalle. Wer langfristig die Stromkosten senken will, sollte in ein energiesparendes Gerät investieren. Schenken Sie beim Neukauf dem EU-Energielabel Ihre Aufmerksamkeit. Zum Beispiel bei der Waschmaschine. Je weniger Wasser die Waschmaschine verbraucht, desto weniger Strom benötigt sie für das Aufheizen des Wassers. Eine neue Waschmaschine spart im Durchschnitt 200 Kilowattstunden pro Jahr im Vergleich zu einem 20 Jahre alten Wasch-Oldie. Geräte der Klasse A++ sind da am sparsamsten.

Beim Kühlen sieht es genau gleich aus: Besonders sparend sind Geräte der Energieeffizienzklasse A++ und A+++. Deshalb lohnt sich ein Austausch von Altgeräten. Wurden sie vor 10 Jahren oder noch früher angeschafft, sind Kühlgeräte meist nicht mehr energieeffizient. Ein Beispiel: Ein zwölf Jahre alter Kühlschrank mit einem Volumen von 90 Litern verbraucht 392 Kilowattstunden im Jahr. Bei einem Strompreis von 24 Cent sind das 94 Euro im Jahr. Das moderne Modell mit der Kennung A+++ braucht hingegen nur 157 Kilowattstunden, also 38 Euro im Jahr. Hier wird schnell sichtbar, dass sich die bessere Effizienz auszahlt.

Des Weiteren spielt die passende Größe eine entscheidende Rolle. Prüfen Sie vor dem Gerätekauf Ihren Bedarf, denn jeder Liter Nutzinhalt kostet Strom. Hier gilt: Für jede Person im Haushalt sollte 50 bis 60 Liter Kühlvolumen berechnet werden. Singlehaushalte sollten mit ca. 140 Litern Nutzvolumen bei Kühlschränken auskommen. Vor allem sollten Sie Ihr altes Gerät tatsächlich entsorgen. Läuft es als Ergänzung im Keller weiter, ist nichts gewonnen.

Wenn Sie den Stromverbrauch Ihrer Haushaltsgeräte genau messen möchten, dann kommen Sie zu uns ins Kundenzentrum. Lassen Sie sich ausführlich beraten und leihen Sie sich kostenlos ein Strommessgerät.

Bäderleiter Michael Welz zeigt im Hallenbad Böblingen den Chip für die Sauna

Bäder | 15.09.2017

„Es geht kein Guthaben Verloren“

Während der Revisionszeit im Sommer wurde unter anderem das Kassensystem des Böblinger Hallenbads und der Sauna modernisiert. Das neue System kommt vielen Böblingerinnen und Böblingern bestimmt bekannt vor – es ist dasselbe wie in den Tiefgaragen der Stadt. Im Gespräch erklärt Michael Welz alle Neuerungen und was die Gäste künftig am Einlass beachten müssen.

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Was genau wurde am Einlass verändert?

Im Hallenbad arbeitet das neue Kassensystem mit Barcode-Tickets für Einzel- und Zehnerkarten sowie mit berührungslosen Chipkarten für Jahres- und Saisonkarten. Das Drehkreuz am Eingang entriegelt sich, sobald die Tickets und Karten an das Lesefeld gehalten werden. Für den Zugang zur Sauna werden künftig Chipcoins eingesetzt. Diese dienen zugleich zur Benutzung der Schränke. Die Tickets können an einem Automaten gekauft werden, in den ersten Wochen ist die Kasse aber regelmäßig besetzt. Bei Fragen zur Handhabung des Automaten können wir schnell helfen. Außerdem gibt es eine Ruftaste am Kartenautomat, über die ein Mitarbeiter verständigt werden kann.

Was geschieht mit dem bestehenden Kartenguthaben auf bereits ausgegebenen Jahres-, Zehner- und Saisonkarten?

Unsere Gäste können ihre Jahreskarte ab dem 12. September in eine neue Chipkarte umtauschen lassen. Bestehende Zehnerkarten müssen gegen Barcode-Tickets getauscht werden. Das Guthaben wird in beiden Fällen übertragen, es geht also kein Geld verloren. Für die Benutzung der Sauna werden sowohl Einzeleintritte als auch Zehnerkarten über Chipcoins geregelt. Auch hier buchen wir bestehendes Guthaben um. Die Übertragung dauert nur wenige Minuten. Dennoch empfehlen wir, für den ersten Hallenbadbesuch nach der Sommerpause etwas mehr Zeit einzuplanen. Ein wichtiger Hinweis für unsere Badegäste im Freibad: Auch dort wird das Kassensystem in der Winterpause umgestellt. Saisontickets für das nächste Jahr sind ab April 2018 in Form von Chipkarten erhältlich.

Gibt es weitere Besonderheiten bei den Tickets?

Die Zehnerkarten können auch von mehreren Personen gleichzeitig genutzt werden. Dafür müssen im Hallenbad allerdings Einzeltickets am Automaten erworben werden, die per Zehnerkarte bezahlt werden können. Grund dafür ist, dass die Zehnerkarte nur den Zustand „eingecheckt“ oder „ausgecheckt“ erfasst. Bei der Zehnerkarte wird außerdem pro Besuch ein voller Eintrittspreis berechnet – unabhängig von der Uhrzeit. Der günstigere Abendtarif kann nicht einzeln von der Karte abgebucht werden. Das war bisher anders, führte jedoch dazu, dass Guthaben auf der Karte übrig blieb, das nicht mehr vollständig genutzt werden konnte. Für alle, die gerne abends baden, empfehlen wir daher Einzeltickets statt der Nutzung von Zehnerkarten.

Bäder | 11.09.2017

Hallenbad und Sauna: Neues Kassensystem, neue Angebote

Reger Betrieb herrschte im Hallenbad auch während der Sommerpause: Sogar sonntags gingen die Handwerker ein und aus, um die Renovierung pünktlich zum Saisonstart abzuschließen. Ab 12. September empfängt ein neuer Eingangsbereich die Badegäste. Saunabesucher können sich ab 25. September auf neue Angebote freuen.

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Für rund 1,2 Millionen Euro renovierten die Stadtwerke Böblingen einen Teil des Hallenbads und nahezu die komplette Saunalandschaft. „Damit steigern wir nicht nur die Attraktivität der Einrichtungen, sondern sorgen vor allem dafür, dass sie den Bürgerinnen und Bürgern noch lange erhalten bleiben“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Gerd Hertle.

Moderne Optik wie im Anbau
Maßnahmen wie die Erneuerung der Heizungs- und Lüftungsschächte im Bereich des Lehrschwimmbeckens fallen auf den ersten Blick kaum auf, waren aber dringend notwendig. Sofort ins Auge fällt dagegen das moderne Farbkonzept rund ums Lehrschwimmbecken. Das Anthrazit der Wände wird am Beckenrand und an den Wärmebänken wieder aufgenommen. Schülern und Lehrern dürfte die Gestaltung bekannt vorkommen: Sie lehnt sich an den Anbau für Schulen und Vereine an.

Eintritt per Chipkarte oder Coin
Das trifft auch auf die neue anthrazitfarbene Kassentheke zu. Zusammen mit dem Ticketautomat bildet sie das Herzstück des neuen Kassensystems. Es arbeitet mit Barcode-Tickets für Einzel- und Zehnereintritte sowie Chipkarten für Jahres- und Saisonkarten. Für die Sauna kommen Coins zum Einsatz, mit denen sich auch die Schränke nutzen lassen. Der Umkleidebereich ist aber längst nicht das Einzige, was im Saunabereich renoviert wurde.

Aus Wand wird Wald
Wer das Drehkreuz passiert, betritt ab 25. September eine Naturlandschaft in Form von riesigen Wandbildern eines Birkenwaldes. Nach links geht es in die neue Sammelumkleide. An die Stelle der zweiten Sammelumkleide tritt der neue Massageraum. Der bisherige wurde zum Salzraum umgebaut, in dem die Gäste nun doppelt so viel Platz haben. Nebenan bietet die neue Infrarotsauna eine kreislaufschonende Alternative zur finnischen Sauna

Nächster Bauabschnitt folgt 2018
Trotz der zusätzlichen Angebote lag das Hauptaugenmerk auch in der Sauna auf dem Bestandsschutz: Davon zeugen der neu verlegte Boden, die renovierte Decke und die komplett sanierten Sanitäranlagen. "Wir sind stolz, dass wir die Renovierung in der Sommerpause abschließen konnten. Die Architektin, das Bäderteam und die Handwerker haben dafür Wochenendschichten eingelegt", berichtet Gerd Hertle. Abgeschlossen sind die Arbeiten damit noch nicht: 2018 soll unter anderem die Badehalle saniert werden.

Bäder | 07.09.2017

NACH ERFOLGREICHER BADESAISON: ERSTES HUNDESCHWIMMEN IM FREIBAD BÖBLINGEN

Wem es nicht zu kalt ist bei 15 Grad Lufttemperatur, kann an diesem Wochenende noch einmal im Freibad ungestört seine Bahnen ziehen. Die Saison endet am Sonntag, 10. September. Mit knapp 103.000 Besuchern kamen 2017 trotz des gefühlt etwas schlechteren Sommerwetters mehr Gäste als im Vorjahr, als 100.156 Besucher das Drehkreuz passierten. Nach Saisonende laden die Stadtwerke zusammen mit dem Tierheim Böblingen noch zu einer ganz besonderen Veranstaltung ein – erstmals gibt es im Freibad ein kostenloses Hundeschwimmen. 

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Am Samstag, 16. September, ist das Freibad noch einmal von 11 bis 15 Uhr geöffnet – allerdings zum Baden nur für Vierbeiner. Bislang nutzte bereits die Rettungshundestaffel das Böblinger Freibad nach Saisonabschluss. Dieses Jahr haben alle Hunde diese Möglichkeit. Steffen Heritsch von den SWBB: „Es gibt schon viele Freibäder in Deutschland, die zum Saisonende ein Hundeschwimmen erfolgreich anbieten. Auch wir sind jetzt gespannt, wie viele Hundebesitzer an diesem Tag mit ihren Tieren vorbeikommen.“ 

Eine Woche nach Saisonende ist das Wasser auch nicht mehr gechlort. „Das Hundeschwimmen ist eine tolle Alternative zum Baden in Seen oder Flüssen, die nicht immer wirklich sauber sind. Außerdem lieben es die Tiere, mit Artgenossen zu spielen. Auch für Hundebesitzer ist es natürlich toll, auf jede Menge Gleichgesinnte zu treffen“, sagt Annette Lehmann vom Tierheim Böblingen. 
Die Hygiene im Freibad wird durch das Hundeschwimmen nicht beeinträchtigt: „Das Wasser lassen wir nach dem Hundeschwimmen ab. In der Winterpause gibt es ohnehin nochmals eine Großreinigung der Becken und aller Filter nach DIN-Norm, bevor zum Saisonstart 2018 wieder frisches Wasser eingelassen wird“, sagt Steffen Heritsch. 

Wer am 16. September mit seinem Hund am ersten Böblinger Hundeschwimmen teilnehmen möchte, muss über eine Hundemarke, einen Impfpass und eine Hundehaftpflichtversicherung verfügen. Das Tierheim Böblingen verkauft Kaffee und Kuchen. Die Einnahmen kommen vollständig dem Tierheim zu Gute. 

Wärme | 05.09.2017

Rund um Schönaicher Straße: Fernwärme-Versorgung wird unterbrochen

Die Arbeiten an der Fernwärmeleitung im Gebiet rund um die Schönaicher Straße sorgen für eine Abschaltung der Wärmeversorgung am Montag, 11. September. Dann binden die Stadtwerke Böblingen die neue Fernwärmeleitung in der Waldenbucher Straße ins Netz ein. Hierfür wird die Wärmeversorgung von 1 Uhr in der Nacht bis etwa 24 Uhr unterbrochen.

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In Gebäuden, in denen das Wasser über Fernwärme erwärmt wird, steht während dieser Zeit kein Warmwasser zur Verfügung. Trinkwasser ist weiterhin verfügbar. Betroffen von den Baumaßnahmen sind die Nürtinger Straße, die Waldenbucher Straße, die Kirchheimer Straße sowie die Schönaicher Straße 79-81 und 90-96 ebenso die Heusteigstraße 27. Im  Hallenbad laufen während der Fernwärme-Unterbrechung noch Renovierungsarbeiten. Es öffnet am Dienstag, 12. September. Die Anwohner, die Schulen und der Kindergarten im betroffenen Gebiet wurden durch separate Schreiben informiert. 

„25 Mitarbeiter der Stadtwerke arbeiten unter Hochdruck, um die Arbeiten in der Nacht und am Tag so schnell wie möglich abzuschließen“, sagt Steffen Heritsch von den SWBB. Mit der Erneuerung der Leitung passen die Stadtwerke die Kapazität an den gewachsenen Wärmebedarf an. Über die neue Leitung wird unter anderem die Asylbewerberunterkunft in der Schönaicher Straße versorgt, die derzeit nur provisorisch an die Wärmeversorgung angebunden ist. Zudem nutzen die Stadtwerke den Anlass, um Wasserleitungen zu sanieren.

Wassermonteur Miodrag Zivkovic mit einem Glas Wasser, auf dem eine Zitrone steckt

Wasser | 10.08.2017

„Jeder Tag ist Tag des Wassers“

Sauberes, reines und qualitativ hochwertiges Wasser ist für Miodrag Zivkovic das Maß aller Dinge. Er kann den Rhythmus der Stadt am Wasserverbrauch ganz genau ablesen und weiß, wann Böblingen feiert, arbeitet und Durst hat. 

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Was genau macht eigentlich ein Wassermonteur?

Meine Hauptaufgabe besteht darin, den vielen Böblingerinnen und Böblingern das wichtigste Lebensmittel Wasser zu jeder Tages- und Nachtzeit bereitzustellen. Das Wasser muss in ausreichender Menge, mit ausreichendem Druck und in hygienisch einwandfreier Qualität aus der Leitung kommen. Auch für die Wartung und Instandhaltung des gesamten 260 Kilometer langen Wasserleitungsnetzes bin ich zuständig. Von Zeit zu Zeit klingeln meine Kollegen und ich auch an den Türen der Bewohner, um die Wasserzähler auszuwechseln. Es gibt für uns also immer etwas zu tun. Jeder Tag ist für uns ein Tag des Wassers.

Wie gewährleisten die Stadtwerke die hohe Qualität des Trinkwassers?

Kein Lebensmittel ist so gut überwacht wie das Wasser. In unseren Wasserhochbehältern haben wir es stets im Blick, prüfen und kontrollieren es rund um die Uhr auf verschiedene Parameter. Schon bei der geringsten Auffälligkeit wird unser Betriebspersonal mit einer modernen Fernleittechnik automatisch informiert. Darüber hinaus entnehmen wir jede Woche Wasserproben, die dann in einem Tübinger Labor ausgewertet werden. 

Wie hoch ist der Wasserverbrauch in Böblingen und wie wird zukünftig die hohe Versorgungssicherheit gewährleistet?

Natürlich hängt der Wasserverbrauch von der Jahreszeit ab. Aber im Schnitt liegt er bei etwa 200 Liter pro Kopf. Um auch zukünftig die Versorgungssicherheit gewährleisten zu können, sind ein geschultes und motiviertes Personal sowie entsprechende Gerätschaften das A und O. Gemeinsam mit einer Spezialfirma untersuchen wir das Netz beispielsweise mit speziellen schalltechnischen Geräten regelmäßig auf Rohrbrüche. So reduzieren wir Wasserverluste auf ein Minimum. Bei uns kam es noch nie zu Versorgungsengpässen und wird es auch zukünftig nicht. Denn wir beziehen das Wasser vom Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung und Ammertal-Schönbuchgruppe. Dadurch ist die Versorgungssicherheit immer gewährleistet.

Wärme | 04.08.2017

Nächtliche Abschaltung der Fernwärme

In der Nacht von Mittwoch, 9. August, auf Donnerstag, 10. August 2017, wird im Heizwerk Grund der Hauptstromverteiler neu eingebunden. Deswegen muss die Fernwärme in der ganzen Stadt mit Ausnahme des Gebiets
„Schönaicher Straße“ zwischen 22.00 und 6.00 Uhr abgeschaltet werden. Warmwasser steht ab circa 23.00 Uhr nicht mehr zur Verfügung. Die Trinkwasserversorgung ist nicht betroffen.

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Die Stadtwerke Böblingen sind mit einem Team von zehn Mitarbeitern im Einsatz. Um die Beeinträchtigungen gering zu halten, führen die Stadtwerke die Arbeiten nachts und in den Sommerferien durch. Die Abschaltzeit wird so kurz wie möglich gestaltet. Ab 6.00 Uhr morgens sind Wärme und Warmwasser wieder wie gewohnt verfügbar. 

Wärme | 28.07.2017

Waldenbucher Straße : Sanierung der Fernwärme- und Trinkwasserleitungen

Sommerferien sind auch Bauzeit: Ab dem kommenden Montag, 31. Juli, erneuern die Stadtwerke Böblingen die Fernwärme- und Trinkwasserleitung in der Waldenbucher Straße. Die Bauarbeiten dauern die ganzen Ferien und auch ein Stück darüber hinaus: Ende September sind die Leitungen verlegt und der Asphalt wiederhergestellt.  

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Während der Baumaßnahme muss die Waldenbucher Straße zwischen Hausnummer 20 bzw. 29 und Hausnummer 32 bzw. 45 voll gesperrt werden. Die Trinkwasser- und Wärmeversorgung ist für die Anlieger jederzeit gewährleistet. 
Steffen Heritsch von den Stadtwerken: „Ein Großteil der Leitungen für Wasser und Fernwärme muss erneuert werden, weil die Kapazität des vorhandenen Leitungssystems derzeit nicht ausreichend ist. Über die Leitungen wird unter anderem die Asylbewerberunterkunft in der Schönaicher Straße versorgt. Hier hatten wir bislang nur eine provisorische Lösung. Zudem nutzen wir die Bauarbeiten, um einen Teil der Leitungen zu sanieren und so die Versorgung auch in der Zukunft sicherzustellen.“

Bäder | 25.07.2017

Partnerstadt-Olympiade: Freie Bahn für Olympioniken – ermäßigter Einzeleintritt für alle

Auch die Stadtwerke freuen sich auf die große Partnerstadt-Olympiade. Im Freibad, das von den Stadtwerken Böblingen betrieben wird, messen sich 1.200 Jugendliche aus Alba, Glenrothes, Krems, Pontoise und Geleen von Mittwoch bis Freitag in den Schwimmwettbewerben. Jeweils von 8 bis 16.30 Uhr ist aus diesem Grunde das große Schwimmerbecken für die Wettkämpfe reserviert.

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Die beiden anderen Becken - das Attraktionsbecken und das Planschbecken – sind auch tagsüber uneingeschränkt nutzbar. Der Eintritt ist von Mittwoch bis Freitag auf 2,60 Euro ermäßigt (für Erwachsene, sonst 4,60 Euro). 
Martina Mayer von den Stadtwerken sagt: „Wir freuen uns, wenn viele Badegäste die Wettkämpfe miterleben und auch die Teams anfeuern. Die Stimmung an den Tagen ist im Freibad einmalig.“ Nach Beendigung der täglichen 
Schwimmwettbewerbe und auch am kommenden Wochenende ist das Schwimmerbecken für Jedermann geöffnet.

Die Auszubildende Sarah-Christin Hetke

Bäder | 14.06.2017

„Am Wasser fühle ich mich am wohlsten“

Sauberkeit, Sicherheit, Service – damit diese Standards in den Schwimmbädern der Stadt Böblingen eingehalten werden können, braucht es Menschen wie Sarah-Christin Hetke. Die Auszubildende berichtet im Interview von ihrem Berufsalltag und erklärt, warum Bademeister weit mehr zu tun haben als die Wasseraufsicht.

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Frau Hetke, Sie haben sich für einen eher ungewöhnlichen Beruf entschieden. Wie kamen Sie darauf, Bademeisterin zu werden?

Ich fühle mich am und im Wasser einfach am wohlsten. Schon als Kind war ich eine Wasserratte! Dass ich jetzt meine Arbeitszeit im Schwimmbad verbringen kann, finde ich klasse. Außerdem habe ich dadurch, dass ich bei den Stadtwerken angestellt bin, einen sehr sicheren Job mit Aufstiegschancen: „Bademeisterin“ ist bereits die zweite Stufe auf der Karriereleiter. Zwei Jahre nach Ausbildungsende kann ich die Meisterprüfung ablegen, die mich beispielsweise zur Leitung eines Bades befähigt. Offiziell lautet mein Titel dann „geprüfte Meisterin für Bäderbetriebe“. Bis dahin habe ich aber noch etwas Zeit – und viel zu lernen.

Welche Bereiche deckt Ihre Ausbildung ab?

Die Ausbildung setzt sich aus Theorie- und Praxisblöcken zusammen und dauert drei Jahre. Die Berufsschule besuche ich in Mannheim, die praktische Ausbildung erfolgt in Böblingen. Für die Praxis spielt die körperliche Fitness eine große Rolle: Rettungsschwimmen und Streckentauchen stehen ebenso auf dem Stundenplan wie das Schwimmen in Kleidern. Alles, um den Ernstfall zu trainieren. Daneben lernen wir alle chemischen Aspekte, die für die Sauberkeit der Schwimmbäder wichtig sind. Beispielsweise das richtige Verhältnis von Chlor und Wasser und die Anpassung des pH-Werts. Großes Augenmerk legen wir in diesem Zusammenhang auf den Umweltschutz. Im Fach „Recht und Verwaltung“ werden wir mit allen Themen vertraut gemacht, die für den Betrieb eines Schwimmbads relevant sind. 

Das klingt, als würden die Schwimmbadbesucher nur einen kleinen Teil ihrer Arbeit mitbekommen. Beschreiben Sie uns doch einen typischen Arbeitstag.

Ja, viele kennen uns nur als stille Beobachter am Beckenrand. Meine Aufgaben gehen jedoch weit darüber hinaus. Normalerweise beginnt mein Arbeitstag mit der Vorbereitung des Badebetriebs. Dabei werden die Becken gereinigt und die Wasserqualität überprüft. Darüber hinaus kontrollieren wir die technischen Anlagen sowie die Spiel- und Freizeitgeräte im Schwimmbad. Natürlich nimmt tagsüber die Wasseraufsicht viel Zeit in Anspruch. Vor dem Ertrinken musste ich bisher noch niemanden retten, aber kleinere Erste-Hilfe Fälle wie aufgeschlagene Knie oder Kreislaufprobleme der Badegäste kommen besonders im Sommer häufiger vor. Meine Kollegen und ich geben außerdem Schwimmunterricht. Das finde ich besonders wichtig, weil immer weniger Menschen in Deutschland wirklich schwimmen können. Auch die Betreuung des Saunabereichs fällt in unseren Zuständigkeitsbereich. Außerdem kommen wir bei Kindergeburtstagen als ergänzende Aufsicht und Animateure zum Einsatz. Dazwischen erledigen wir Verwaltungsaufgaben, führen Statistiken, erstellen Abrechnungen oder sitzen an der Kasse. Sauberkeit, Sicherheit und Service sind die zentralen Schlagworte in unserem Beruf. Wir sind stets präsent und immer ansprechbar!

Wärme | 02.06.2017

Fernwärme-Rohrbruch Steidach: Bauarbeiten ab 8. Juni 2017

Die Stadtwerke Böblingen und das beteiligte Tiefbauunternehmen haben ihre Planung für die Sanierung des großen Fernwärme-Rohrbruchs nördlich der Straßburger Straße (Wohngebiet Steidach) abgeschlossen. In der kommenden Woche werden die Bauarbeiten für den Schaden, der am 26. Mai nach hohen Wasserverlusten im Fernwärme-Netz entdeckt worden war, in zwei Bauabschnitten beginnen.

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Zunächst wird ab Donnerstag, 8. Juni 2017, die defekte Rohrleitung im westlichen Gehweg-Bereich erneuert, um bis zum Ende der Pfingstferien den Gehweg zur Haltestelle Schönbuchbahn wieder begehbar zu machen. Ende Juni erfolgt dann der zweite Bauabschnitt mit einer Sanierung der östlich gelegenen Leitung. Diese verbindet die Leitung oberirdisch über den Bach zur jetzt geöffneten Baugrube im Bereich der Unterführung Schönbuchbahn. Die Ruhezeit zwischen den Bauabschnitten I und II ist der Lieferzeit für die neuen Rohre geschuldet. Insgesamt werden neue Kunststoffmantelrohre auf einer Länge von 65 Metern verlegt.
Martina Mayer, Pressesprecherin der Stadtwerke: „Die neuen Leitungen werden voraussichtlich am 10. Juli 2017 an das Netz angebunden. An diesem Tag werden wir dann auch die Notleitung abbauen und dafür das Warmwasser für wenige Stunden abstellen müssen. Das Trinkwasser wird zu keiner Zeit beeinträchtigt. Weitere Details geben wir nach Baufortschritt direkt bekannt.“
WEITERER ROHRBRUCH IM WOHNGEBIET DIEZENHALDE
Auch in der Teinacher Straße (Wohngebiet Diezenhalde) wurde ein weiterer Fernwärme-Rohrbruch entdeckt. Hier konnte die technische Abteilung der Stadtwerke das Leck sofort schließen. Die dort betroffenen Anwohner wurden direkt informiert.

Wärme | 02.06.2017

Nächtliche Fernwärme-Bauarbeiten rund um Pontoiser Strasse

Tagtäglich, rund um die Uhr, beliefern die Stadtwerke Böblingen ihre Anschlussnehmer mit der umweltfreundlichen Fernwärme. Damit dies auch in Zukunft mit dem gewohnten Maß an Versorgungssicherheit geschehen kann, müssen einzelne Teilnetze saniert werden. In einem Bereich rund um die Pontoiser Straße wurden jetzt die Leitungen erneut. Betroffen sind Teile der Pontoiser Straße, Bergamastraße, Genker Straße, Straßburger Straße, Kremser Straße und Glenrothes Straße in Böblingen. Während der gesamten Bauzeit ist es den Stadtwerken ein Anliegen, die Versorgung mit Wasser und Fernwärme sicherzustellen oder technisch notwendige Unterbrechungen so gering wie möglich zu halten.

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In der Nacht von Dienstag, 6. Juni 2017 (21 Uhr) auf Mittwoch, 7. Juni 2017 (etwa 8 Uhr) werden in dem betroffenen Gebiet die alten Leitungen außer Betrieb genommen und die neu verlegten Leitungen angeschlossen. In dieser Zeit müssen die Stadtwerke die Wasser- und Fernwärmeversorgung vieler Gebäude unterbrechen. 

Die Stadtwerke Böblingen bitten die betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner hierfür herzlich um ihr Verständnis, ebenso dafür, dass es in der Nacht durch die Arbeiten zu Lärmbelästigungen kommen kann. Auch können die Park- und Zufahrtsmöglichkeiten in den genannten Straßen weiter erheblich eingeschränkt sein. 

Wärme | 26.05.2017

Aktuelle Information: Rohrbruch in der Fernwärme-Leitung

Am heutigen Freitag gegen 8 Uhr haben die Stadtwerke Böblingen aufgrund hoher Wasserverluste von mehr als 19 Kubikmeter/Tag im Fernwärme-Netz einen größeren unterirdischen Rohrschaden im Bereich Wohngebiet Steidach/nördlich Straßburger Straße festgestellt. Den Schaden konnten die Stadtwerke am Vormittag lokalisieren und werden diesen ab Freitagmittag beheben. Dazu sind umfangreichere Tiefbau-Arbeiten notwendig. Unter anderem muss der Abzweig im Gehwegbereich an der Unterführung der Schönbuchbahn geöffnet werden. An dieser Stelle wird dann eine Fernwärme-Notleitung entlang der bestehenden undichten Fernwärme-Leitung bis zum nächsten Schacht verlegt.

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Die Fernwärme wird kurzfristig in Teilbereichen rund um die Straßburger Straße abgestellt, vor allem in der Pontoiser Straße, der Danziger Straße und der Straßburger Straße. Betroffen sind mehrere Mehrfamilienhäuser, eine Datenverarbeitungsschule, ein Kindergarten, ein Gymnasium und eine Realschule mit deren Turnhallen.
Die Stadtwerke Böblingen und ein beauftragtes Tiefbauunternehmen arbeiten mit Hochdruck daran, das Leitungsnetz abzudichten. Zwischen 13 und ca. 21 Uhr wird es dadurch kurzfristig zu Unterbrechungen in der Warmwasser-Versorgung kommen. Weitere Folgearbeiten werden ab Montag, 29.5.2017, durchgeführt. Bei weiteren Unterbrechungen in der Versorgung werden die Stadtwerke Böblingen die Anwohner unmittelbar und kurzfristig informieren. Die Kaltwasser-Versorgung ist für alle Anwohner sichergestellt.

Bäder | 18.05.2017

2.555 Badegäste – Freibad-Saison gut angelaufen

Vor dem witterungsbedingt etwas kühleren Wochenende haben viele Menschen in dieser Woche das Freibad Böblingen genossen. „Wir hatten einen guten Saisonstart: Am Mittwoch hatten wir bereits knapp 1.500 Besucherinnen und Besucher. Und in Summe schon 2.555 Badegäste. Das ist eine gute Besucheranzahl“, teilte Stadtwerke-Sprecherin Martina Mayer mit. 

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Nicht realisiert werden kann in dieser Badesaison das Frühbaden im Freibad. Da sich trotz Verlängerung der Anmeldefrist nur 36 Interessierte meldeten, kommt der angedachte Frühbadetarif nicht zur Geltung. Bedingung für einen Frühbadetarif wären 80 Anmeldungen gewesen. Das Freibad öffnet jetzt immer regulär um 8 Uhr morgens (bis 19.30 Uhr).

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