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In Böblingen liegen High-Waist-Bikini und eckige Sonnenbrillen im Trend 


Ferien und Freibad – das gehört im Sommer definitiv zusammen. Wie Sie auf der Liegewiese und im Pool eine gute Figur machen? Die Stadtwerke Böblingen haben sich in ihrem Freibad am Silberweg nach den Badetrends des Sommers 2019 umgeschaut: Mit geometrischen Sonnenbrillen, Sonnenspray statt Creme aus der Tube und großen Hammam-Tüchern zum Drauflegen und Abtrocknen sind Sie in diesem Jahr auch in Böblingen up to date. 

„Auch im Sommer 2019 entdecken wir viele weibliche Badegäste, die im High-Waist-Bikini im Stil der 50er- und 60er-Jahre das kühle Nass genießen. Jungen und Männer tragen gerne Hawaii-Badehosen und auf dem Kopf leichte Strohhüte als modische Schattenspender. Und im Kinderbecken sind Meerjungfrau-Schwimmringe ein großer Spaß – vermutlich haben viele Einhörner und Flamingos den Winter im Keller nicht überlebt“, berichtet SWBB-Pressesprecherin Birte Engel mit einem Augenzwinkern. 

Acht festangestellte Schwimmmeister sowie ehrenamtliche DLRG-Rettungsschwimmer betreuen im Freibad täglich bis zu 5.000 Badegäste. Damit alle im wahrsten Sinne ein ungetrübtes Badeerlebnis haben, wird im Freibad dreimal pro Tag persönlich die Wasserqualität überprüft. Zudem gibt es eine permanente elektronische Überwachung der Wasserqualität mit Messelektroden. Alle Schwimmbecken zusammen sind 2.486 Quadratmeter groß und fassen eine Wassermenge von 4.564 Kubikmetern, umgerechnet 4,56 Millionen Liter. 

Die Reinigung des Wassers ist ein hochkomplexer Vorgang und erfolgt über Sandfilter mit Aktivkohle, die es selbst mit kleinsten Partikeln aufnehmen. Im großen Schwimmbecken wird das Wasser pro Stunde zweimal komplett umgewälzt, im Mehrzweckbecken dreimal pro Stunde, im Planschbecken jede Stunde. Der Badegast bemerkt davon nichts. Die gesamte Technik läuft geräuschlos im Hintergrund. 

Die Becken werden täglich mit Beckensaugern gereinigt. Und die saugen alles weg, was beim Schwimmen, Toben und Tauchen verloren gegangen ist: Haargummis und Haarspangen, hin und wieder auch Armbänder, Ketten und Ringe. Vieles landet in den sogenannten Vorfiltern. „Wöchentlich holen wir bis zu vier Ringe aus den Filtern und machen den Besitzern damit eine Riesenfreude. Denn wer rechnet schon damit, dass er einen Ring, den er im Wasser verloren hat, tatsächlich wiederbekommt“, sagt Bäderleiter Michael Welz.


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