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Aktuelle Pressemeldungen

Absperrung im Wasser

Bäder | 20.07.2018

Deutschlands beliebteste Freibäder: Böblinger Freibad erzielt tolles Ergebnis

Ferienzeit ist Badezeit, auch für die Daheimgebliebenen: Der deutsche Sommer 2018 eignet sich besonders für den Besuch eines Freibades. Doch wo lohnt sich ein Besuch? Das Verbraucherportal Testberichte.de hat rund 60.000 Kundenmeinungen über die populärsten 360 Freibäder ausgewertet und Deutschlands ultimatives Freibad-Ranking erstellt. Das Böblinger Freibad schneidet im baden-württembergischen Vergleich sehr gut ab und erzielt in der Bewertung 4,5 von 5 Punkten. 

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Bewertet wurden unter anderem die Sauberkeit, Kinderfreundlichkeit und eine gute Ausstattung wie Rutschen und Sportmöglichkeiten. Wichtig sind vielen Besuchern auch großzügige Liegewiesen, schattige Plätze und ein gutes Essensangebot. ,,Wir freuen uns sehr über dieses gute Ergebnis. In den letzten Jahren haben wir einiges getan, um die Aufenthaltsqualität in unserem Freibad stetig zu verbessern. Das wird von den Besuchern offensichtlich anerkannt", freut sich Michael Weiz, Betriebsleiter der Böblinger Bäder bei den Stadtwerken Böblingen. 

Ausgewertet wurden alle öffentlich zugänglichen Freibäder im Einzugsbereich der 80 größten Städte Deutschlands (über 100.000 Einwohner, Umkreis von rund 15 km). Hier geht es zur Tabelle: https://www.testberichte.de/link/freibadranking

Absperrung im Wasser

Wärme | 03.07.2018

Weiterer Meilenstein beim BAu des BHKW in der Ernst-Reuter-Strasse erreicht

Der Bau des neuen BHKW in der Ernst-Reuter-Straße kommt weiterhin gut voran: Heute wurde das BHKW-Modul angeliefert – morgen, am 4. Juli, folgt der Trafo. Seit Beginn der Bauarbeiten für das neue BHKW im Januar dieses Jahres hat sich viel getan – nach Fertigstellung der Rohbauarbeiten wurde im Mai der 61 Meter hohe neue Stahlkamin aufgerichtet. „Nachdem das BHKW-Modul nun auch aufgestellt ist, geht es demnächst nahtlos mit den Ausbaugewerken los. Auf der Agenda steht jetzt die Anbindung an das Strom- und Rohrnetz. Wir freuen uns, das wir weiterhin voll im Zeitplan liegen und so gut voran kommen“, zieht Fritz Burkhardt, bei den Stadtwerken Böblingen verantwortlich für den Bau des BHKW in der Ernst-Reuter-Straße, Bilanz.

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BHKW für hocheffiziente Wärmeerzeugung: Stadtwerke investieren weiter in Fernwärme.

Im Jahr 2016 fiel die Entscheidung, jetzt wird gebaut: Noch bis Jahresende errichten wir in Böblingen zwei Blockheizkraftwerke (BHKW) mit einer elektrischen Leistung von jeweils rund zwei Megawatt (zwei Millionen Watt). Standorte sind das Heizwerk Grund in der Ernst-Reuter-Straße und der Technologiepark H130 in der Herrenberger Straße. Mit dieser Maßnahme verbessern die Stadtwerke die Versorgungssicherheit und unterstützen den Klimaschutz. Die BHKW tragen auch dazu bei, den Wärmepreis mittelfristig zu stabilisieren.

In einem Blockheizkraftwerk wird kombiniert Strom und Wärme erzeugt. Diese „Kraft-Wärme-Kopplung“ (kurz KWK) nutzt den Energiegehalt des verwendeten Brennstoffs besonders effizient aus. Das schont die Umwelt und sorgt für kostengünstige Wärme. Eingesetzt wird nur der emissionsarme Brennstoff Erdgas, der wesentlich weniger CO2 enthält als Heizöl. Kraft-Wärme-Kopplung ist eine etablierte und erfolgreiche Technologie, umso erstaunlicher, dass diese im Heizwerk Grund bisher nicht eingesetzt wurde.

Durch den Bau der Blockheizkraftwerke gestalten wir die Energieerzeugung effizienter, flexibler und marktfähiger als bisher. Dieser Schritt hilft uns, Herausforderungen aus der Vergangenheit auch bei der Erzeugung von Wärme zu überwinden. Erstens wird bisher zu viel Wärme im Heizwerk Grund durch ältere, konventionelle und im Ergebnis ineffiziente Heizkessel erzeugt. Zweitens fehlen effiziente Erzeugungsanlagen, mit denen wir die Versorgung unserer Kunden gegen Engpässe entlang der Transportkette vom RMHKW oder vom Heizkraftwerk der Daimler AG absichern.

Wir haben bereits gute Erfahrungen mit dem Betrieb von BHKW gesammelt: Am Standort Dagersheim betreiben wir seit 2009 ein BHKW in einer unterirdischen Heizzentrale. Es erzeugt seit bald einem Jahrzehnt zuverlässig Wärme und Strom. Die elektrische Leistung beträgt rund 800 kW (800.000 Watt). Nach umfangreicher Modernisierung in unserem BHKW Dagersheim im Jahr 2017 konnte die Leistung dort sogar bei gleichem Gasverbrauch auf 840 kW gesteigert werden.

Der Einsatz der beiden weiteren BHKW erfolgt vor allem im Winter, in Übergangszeiten und in Revisionszeiten des RMHKW. So wird die vergleichsweise teure, konventionelle Wärmerzeugung durch Heizkessel erheblich reduziert.

Wir können diese Investitionen stemmen, weil der Gesetzgeber diese Technologie in erheblichem Umfang durch das Energiesteuergesetz, das Stromsteuergesetz und durch das Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung fördert. Die Anlagen sind ein wichtiger Baustein in unserer nachhaltigen Wärmestrategie.

Absperrung im Wasser

Wärme | 22.06.2018

Anpassung der Fernwärmegestattungsentgelte (Konzessionabgabe) 

Fernwärmeinteressenten und bestehende Kunden dürfen sich freuen: Zukünftig wird der Fernwärme-Preis mit weniger Abgaben belastet. Damit ist ein wichtiger Meilenstein bei der Umstellung des Tarifsystems erreicht. Die Stadtwerke Böblingen danken der Kartellbehörde und der Stadtverwaltung für die gute Einigung zu diesem Thema.

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Am Mittwoch, den 20. Juni 2018, hat der Gemeinderat über die Anpassung der Fernwärmegestattungsentgelte (Konzessionsabgabe) gegenüber den SWBB verhandelt und entschieden: Das Fernwärmegestattungsentgelt wird rückwirkend zum 01.01.2015 und für den Rest der Vertragslaufzeit von 0,27 ct/kWh auf 0,031 Ct/kWh reduziert. Auf den von den SWBB gewährten Kommunalrabatt in Höhe von 10 % des Eigenverbrauches wird ab 01.01.2018, ebenfalls für den Rest der Vertragslaufzeit verzichtet.

Die Reduzierung des Gestattungsentgeltes führt zu einer spürbaren Reduzierung der Fernwärmepreise und damit zu einer deutlichen Entlastung der Fernwärmekunden. Durch die Reduzierung des Gestattungsentgeltes profitiert ein Haushalt mit 20 MWh Wärmeverbrauch von rund 60 EUR pro Jahr Entlastung gegenüber der Vergangenheit.

„Wir freuen uns über den Beschluss des Gemeinderates. Die Senkung der Abgabe führt zu einer spürbaren Entlastung unserer Kunden – und das sind gute Nachrichten. Und: Die aktuelle Senkung der Konzessionsabgabe bestätigt: Die Umstellung des Tarifsystems 2017 – insbesondere die erheblichen Senkung des Arbeitspreises – war nur der erste Schritt, das Preissystem wettbewerbsfähiger auszurichten. Bereits bei der Entwicklung der Tarifstruktur vor rund zwei Jahren haben die Stadtwerke in vorausschauender Absicht die Konzessionsabgabe als Preisbestandteil separiert, um der Stadt den Weg für eine praktikable Anpassung der Konzessionsabgabe zu eröffnen“, so Gerd Hertle, Geschäftsführer der Stadtwerke Böblingen GmbH & Co. KG. „Alles in allem stärkt diese nun beschlossene Maßnahme vor allem die Wettbewerbsfähigkeit der Fernwärme, die ein großes Ausbaupotenzial vorweist. Zukünftig wird Wärme nicht stärker mit Konzessionsabgaben belastet als die weniger klimafreundliche Wettbewerbsenergie Erdgas“, ergänzt Alfred Kappenstein, technischer Geschäftsführer der Stadtwerke Böblingen.

Lange Vorbereitung führt zu gutem Zwischenergebnis

Schon seit Jahren laufen die Gespräche und Verhandlungen rund um die Konzessionsabgabe zwischen den Stadtwerken Böblingen und der Stadt. Umso erfreulicher, dass sich die Stadt nun zu einer Senkung mit Rückwirkung bis zum 01.01.2015 entschieden hat.


Absperrung im Wasser

Bäder | 31.01.2018

Geänderte Schliesszeiten in Hallenbad und Sauna

Liebe Bade- und Saunagäste,

aus betriebsbedingten Gründen schließt unser Hallenbad am Mittwoch, 31.01.2018,
bereits um 16.00 Uhr. Die Sauna bleibt den kompletten Tag geschlossen.

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Kassenschluss ist bereits um 15.00 Uhr. Am 01.02.2018 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. 

 Kai Westerfeld, Leiter Property Management Frankfurt für den Technologiepark H130, und Gerd Hertle, Geschäftsführer der Stadtwerke Böblingen besiegeln die Partnerschaft.

Energie & Wasser | 12.01.2018

STADTWERKE UND TECHNOLOGIEPARK H130 SCHLIESSEN BÜNDNIS FÜR KLIMASCHUTZ

Monatelang wurde auf der Hulb verhandelt, jetzt haben sich die Stadtwerke Böblingen (SWBB) im Wettbewerb durchgesetzt. Die SWBB und der Technologie-Park H130 in Böblingen-Hulb kooperieren: Künftig beliefern die SWBB den Technologiepark mit umweltfreundlicher Wärme und Kälte. Die SWBB errichten auf dem Technologiepark ein hocheffizientes 2 MW-Blockheiz-kraftwerk. Außerdem wird der Technologiepark an die Fernwärme angeschlossen. Die Investitionskosten betragen rund zehn Millionen Euro.

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SWBB investieren rund 10 Millionen Euro / CO2-Effizienz verbessert sich erheblich / Fernwärme-Kunden profitieren vom Großkunden


Monatelang wurde auf der Hulb verhandelt, jetzt haben sich die Stadtwerke Böblingen (SWBB) im Wettbewerb durchgesetzt. Die SWBB und der Technologie-Park H130 in Böblingen-Hulb kooperieren: Künftig beliefern die SWBB den Technologiepark mit umweltfreundlicher Wärme und Kälte. Die SWBB errichten auf dem Technologiepark ein hocheffizientes 2 MW-Blockheizkraftwerk. Außerdem wird der Technologiepark an
die Fernwärme angeschlossen. Die Investitionskosten betragen rund zehn Millionen Euro.

Das Blockheizkraftwerk zur gekoppelten Strom- und Wärmeerzeugung geht noch 2018 mit einer elektrischen Nennleistung von knapp unter 2,0 Megawatt in Betrieb. Außerdem wird der Technologiepark an das zentrale Fernwärmenetz der Stadtwerke Böblingen angeschlossen. Die fossil befeuerten Heizkessel, die den Technologiepark bislang versorgten, werden in Zukunft kaum noch benötigt. Allein dadurch verbessert sich die CO2-Effizienz um gut 25.000 Tonnen – ein Meilenstein für das Klimaschutzkonzept der Stadt Böblingen.

Die SWBB übernehmen auch die Kälteversorgung. Die SWBB haben zudem den Auftrag erhalten, die Errichtung einer Absorptionskältemaschine zu prüfen. Im Sommer kann eine solche Maschine überschüssige Wärme vom Restmüllheizkraftwerk in hochwertige Kälte am Standort umwandeln.

Bedeutsam für die Fernwärme in Böblingen – wirtschaftlich attraktiv für alle
Das zukunftsfähige Energiekonzept mit Fernwärme sichert dem Technologiepark optimale Voraussetzungen zur Erfüllung der energierechtlichen Anforderungen von Neu- und Erweiterungsvorhaben. Baukosten bei An-, Um - und Erweiterungsbauten auf der Liegenschaft werden signifikant verringert. Ein verbesserter CO2-Emissionsfaktor und hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplung erfüllt die Anforderungen der Mieter an die Ressourceneffizienz (Stichwort: Umweltmanagement-Systeme) maximal.

Das Projekt ist auch für die SWBB wirtschaftlich attraktiv. Es trägt sich selbst– und zwar unter Berücksichtigung aller Investitionen, das heißt inklusive des Anschlusses an das bestehende Fernwärmenetz im Satzungsgebiet. Durch die Anbindung der Hulb werden die Kunden im Satzungsgebiet damit nicht belastet.

Bislang haben die Stadtwerke 1870 Fernwärme-Bezieher, weit überwiegend Haushaltskunden. Der Wärmeverbrauch, der aus der Energiezentrale des Technologieparks gedeckt wird, entspricht dem Verbrauch der 760 kleinsten Fernwärmekunden der SWBB im Bestandsgebiet. Das Größenverhältnis zeigt: Die Versorgung des Technologieparks ist auch ein bedeutsamer Schritt, der eine mittelfristige Senkung der spezifischen Fernwärmekosten im Gesamtsystem ermöglicht.

Der Anschluss macht Skaleneffekte bei der Wärme-Erzeugung, Beschaffung und Verteilung möglich. Diese helfen, perspektivisch die schwierigen strukturellen Herausforderungen im bestehenden Fernwärmenetz zu verbessern. Der Anschluss wirkt sich damit positiv auf die Satzungsgebiete aus.

Wolfgang Lützner, Oberbürgermeister der Stadt Böblingen: „Die Anbindung der Hulb ist ein Meilenstein der Böblinger Fernwärmeversorgung. Sie erfüllt alle vom Aufsichtsrat und dem Gesellschafter Stadt vorgegebenen Ziele. Erstens: Die Fixkosten der Wärmeversorgung verteilen sich zukünftig auf noch stärkere Schultern. Das ermöglicht mittelfristig einen niedrigeren Fernwärmepreis im Satzungsgebiet. Zweitens. Die Kunden im Satzungsgebiet werden mit
der Anbindung der Hulb nicht belastet. Drittens ist das Vorhaben ein Musterbeispiel, wie wir dank zukunftsfähiger kommunaler Infrastruktur in Böblingen erfolgreich den Klimaschutzfördern. Ich beglückwünsche die Mannschaft der Stadtwerke! Es ist wirklich eine gute Nachricht für die Stadt und alle Fernwärme-Kunden. Und auch H130 profitiert in hohem Maße – durch ein zukunftsweisendes Energiekonzept mit ausgezeichneter Versorgungssicherheit.“

Gerd Hertle, Geschäftsführer der Stadtwerke Böblingen: „Der Vertragsabschluss mit H130 beweist: Wir sind der richtige Ansprechpartner auch für Gewerbekunden in Böblingen. Mit Kompetenz, Sicherheit und attraktiven Energiekonzepten punkten wir bei den Gewerbekunden. Getragen von diesem erfolgreichen Abschluss, geht der Blick weiter nach vorne: Diese Referenz ermöglicht uns, weitere vergleichbare Kunden zu überzeugen. Damit verbessern wir als Unternehmen unsere wirtschaftliche Situation und leisten gleichzeitig etwas für den Klimaschutz in Böblingen.“

Erik Mai, Beteiligungsmanager der Stadt Böblingen: „Wer sachgerecht die Strukturdaten anderer Wärmenetze – auch in der näheren Nachbarschaft – mit dem Wärmenetz in Böblingen vergleicht, erkennt, dass wir über unser Netz unbedingt mehr Wärme verkaufen müssen. Dies kann vor allem durch den Anschluss von Gewerbekunden erreicht werden. Über diesen Weg lässt sich zukünftig eine gute Balance zwischen wettbewerbsfähigen Preisen und einer sicheren Versorgung des gesamten Böblinger Fernwärmenetzes realisieren. Dieser Vertragsabschluss ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg.“

Die Investitionsübersicht

Die Investitionen für das Projekt sind über die bestehenden Finanzierungsvereinbarungen der Stadtwerke Böblingen gesichert.

Folgende Investitionen fallen an:

  • Fernwärme-Trassenbau: Leitungsbau, Tiefbau, Planung, etc.
  • Vom bestehenden Fernwärmegebiet wird ab Steidach eine Verbindungsleitung gelegt.
  • Die bestehende Druckhalteanlage und die Pumpen im Heizwerk Grund werden erweitert.
  • Das Wärmenetz im Technologiepark sowie die Bestandskessel werden über Wärmeübergabestationen (hydraulisch
    getrennt) an das Fernwärmenetz angebunden. Hinzu kommt die Einbindung der Fernwärme-Trasse in das
    Versorgungsystem der Energiezentrale (Übergabestation, Rohrleitungen, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik).
  • Die Maßnahmen im vorgelagerten Netz wurden bereits im Rahmen der Arbeiten im Netzgebiet Steidach
    durchgeführt. Diese Investitionen wurden anteilig dem neuen Projekt zugeordnet.
  • BHKW Hulb: Die Vereinbarung mit H130 sichert über den Pachtvertrag den Standort des neu zu errichtenden
    BHKW Hulb.
  • Die SWBB investieren zudem in moderne Kältetechnik am Standort

Die Verlegung der Fernwärmetrasse erfolgt in einer mit anderen Ver- und Entsorgungsträgern koordinierten Baumaßnahme im Zuge der anstehenden Sperrung der Herrenberger Straße.

Zum Technologiepark H130
Die H130 Böblingen GmbH ist Eigentümerin des gleichnamigen Technologieparks an der S-Bahnstation Böblingen-Hulb. Entlang der Herrenberger Straße beherbergt die Liegenschaft einen Mix aus international tätigen Konzernen und Unternehmen aus Technologie, Forschung und Entwicklung, Dienstleistung und leichter Produktion. Der Technologiepark prägt mit seiner Vielfalt an Unternehmen die Hulb wesentlich mit. Er ist derzeit vollvermietet. Zahlreiche
arbeitnehmerfreundliche Services, eine hochmoderne Ausstattung, die ganz besondere Mieterstruktur und ausgedehnte Grünflächen machen den Technologiepark zu einem beliebten Standort.

Sauna | 18.12.2017

Salzraum vorübergehend geschlossen

Um Ihren Aufenthalt in unserem Salzraum noch entspannter für Sie zu machen, bedarf es kleiner Baumaßnahmen. Daher ist unser Salzraum von Montag, 18.12.2017 bis Freitag, 22.12.2017 geschlossen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Parken | 02.12.2017

Kostenloses Parken in vier Böblinger Parkhäusern

An den vier Advents-Samstagen - am 2. Dezemner sowie am 9., 17. ,23. Dezember - ist das Parken in den vier Parkhäusern der Böblinger Stadtwerke kostenfrei. Das Angebot gilt für die Parkhäuser Marktplatz/Schloßberg , Kongresshalle, Postplatz und Im Höfle.

Bäder | 24.09.2017

Das ist neu in der Sauna Böblingen

In den vergangenen Wochen wurde im Hallenbad und im Saunabereich gebohrt, geschraubt und gehämmert. Zusätzlich zur finnischen Sauna und der Soft Sauna wurde eine Infrarotsauna installiert. Alle Angebote finden Sie hier.

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Finnische Sauna – ein Hauch Skandinavien in Böblingen

Bei hohen Temperaturen lockern sich verspannte Muskeln besonders gut. Unsere 90 Grad heiße finnische Sauna ist damit der ideale Ort, um den Alltagsstress einfach auszuschwitzen. Betreten Sie die Sauna frisch geduscht, so ist Ihr Körper gut auf die Wärme vorbereitet. Trocknen Sie sich außerdem gut ab, denn nasse Haut verzögert das Schwitzen. Ein Saunagang dauert zehn bis zwölf Minuten, dann tut langsame Abkühlung an der frischen Luft und unter einer kühlen Brause gut. Der Wechsel von Hitze und Kälte stärkt die Gefäße und das Immunsystem.

Die letzte Mahlzeit sollten Sie mindestens zwei Stunden vor dem Saunabesuch zu sich genommen haben. Ein voller Magen belastet sonst den Kreislauf. Achten Sie außerdem darauf, im Anschluss ausreichend zu trinken. Am besten eignen sich Wasser oder Fruchtsäfte.

Soft Sauna – die kreislaufschonende Saunavariante

Für alle, die es nicht so heiß mögen oder aus gesundheitlichen Gründen nicht in der finnischen Sauna schwitzen dürfen, ist die Soft Sauna eine gute Alternative. Bei Temperaturen von 40 bis 60 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von 30 bis 50 Prozent vereint die Soft Sauna die Vorzüge von Sauna und Dampfbad. Wechselnde Farblichter und meditative Musik nehmen Sie mit auf eine Reise der Sinne.

Infrarotsauna – entspannt durch Tiefenwärme

Als weitere Alternative zur finnischen Sauna haben wir in der neu gestalteten Wohlfühl-Landschaft eine Infrarotsauna installiert. Die Wärme wird dort im Gegensatz zur klassischen Sauna nicht durch einen Ofen, sondern über spezielle Infrarotstrahler erzeugt. Das Licht regt die Wärmeproduktion im Inneren des Körpers an, man spricht daher auch vom „Tiefenwärme-Effekt“. Neben einer regenerativen Wirkung auf die Haut, insbesondere bei der Cellulite-Behandlung, fördert Tiefenwärme die Durchblutung, den Stoffwechsel und das allgemeine Wohlbefinden. Auch bei der Gewichtsreduktion sagt man Infrarotlicht einen unterstützenden Einfluss nach. 

Dampfbad – relaxen im feuchten Klima

Das Dampfbad war bereits bei den Römern und Griechen fester Bestandteil der Badekultur. Auch heute erfreut es sich großer Beliebtheit. Kein Wunder, bei 40 bis 50 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von beinahe 100 Prozent bietet das Dampfbad optimale Bedingungen für die körperliche Regeneration. Die feuchte Luft reinigt und belebt die Haut, ätherische Öle sorgen für angenehme Entspannung. Ein Badegang sollte zwischen zehn und 15 Minuten dauern. Danach kühlen Sie sich am besten unter unseren neu installierten Schwallbrausen, mit den Kneipp-Schläuchen oder im Tauchbecken ab und relaxen auf unseren Liegen.

Salzraum – fast wie ein Spaziergang am Meer

Gönnen Sie sich in unserem neugestalteten Salzraum eine Verschnaufpause vom Alltag. Jeder Atemzug liefert wertvolle Mineralien und Spurenelemente, von denen vor allem Menschen mit Bronchialbeschwerden und Allergien profitieren. Auch bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Schuppenflechte, bei Rheuma und Migräne hilft die salzhaltige Luft. Salz hat eine Eigenschwingung von circa acht Hertz, das entspricht der Schwingung des menschlichen Gehirns, wenn es zur Ruhe kommt. Dadurch hilft ein Besuch im Salzraum besonders bei Stresssymptomen und Einschlafproblemen. Der Salzraum ist nun doppelt so groß wie vor dem Umbau. Dadurch haben unsere Gäste nun mehr Platz, um Wohlfühlmomente zu genießen. 

Bäderleiter Michael Welz zeigt im Hallenbad Böblingen den Chip für die Sauna

Bäder | 15.09.2017

„Es geht kein Guthaben Verloren“

Während der Revisionszeit im Sommer wurde unter anderem das Kassensystem des Böblinger Hallenbads und der Sauna modernisiert. Das neue System kommt vielen Böblingerinnen und Böblingern bestimmt bekannt vor – es ist dasselbe wie in den Tiefgaragen der Stadt. Im Gespräch erklärt Michael Welz alle Neuerungen und was die Gäste künftig am Einlass beachten müssen.

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Was genau wurde am Einlass verändert?

Im Hallenbad arbeitet das neue Kassensystem mit Barcode-Tickets für Einzel- und Zehnerkarten sowie mit berührungslosen Chipkarten für Jahres- und Saisonkarten. Das Drehkreuz am Eingang entriegelt sich, sobald die Tickets und Karten an das Lesefeld gehalten werden. Für den Zugang zur Sauna werden künftig Chipcoins eingesetzt. Diese dienen zugleich zur Benutzung der Schränke. Die Tickets können an einem Automaten gekauft werden, in den ersten Wochen ist die Kasse aber regelmäßig besetzt. Bei Fragen zur Handhabung des Automaten können wir schnell helfen. Außerdem gibt es eine Ruftaste am Kartenautomat, über die ein Mitarbeiter verständigt werden kann.

Was geschieht mit dem bestehenden Kartenguthaben auf bereits ausgegebenen Jahres-, Zehner- und Saisonkarten?

Unsere Gäste können ihre Jahreskarte ab dem 12. September in eine neue Chipkarte umtauschen lassen. Bestehende Zehnerkarten müssen gegen Barcode-Tickets getauscht werden. Das Guthaben wird in beiden Fällen übertragen, es geht also kein Geld verloren. Für die Benutzung der Sauna werden sowohl Einzeleintritte als auch Zehnerkarten über Chipcoins geregelt. Auch hier buchen wir bestehendes Guthaben um. Die Übertragung dauert nur wenige Minuten. Dennoch empfehlen wir, für den ersten Hallenbadbesuch nach der Sommerpause etwas mehr Zeit einzuplanen. Ein wichtiger Hinweis für unsere Badegäste im Freibad: Auch dort wird das Kassensystem in der Winterpause umgestellt. Saisontickets für das nächste Jahr sind ab April 2018 in Form von Chipkarten erhältlich.

Gibt es weitere Besonderheiten bei den Tickets?

Die Zehnerkarten können auch von mehreren Personen gleichzeitig genutzt werden. Dafür müssen im Hallenbad allerdings Einzeltickets am Automaten erworben werden, die per Zehnerkarte bezahlt werden können. Grund dafür ist, dass die Zehnerkarte nur den Zustand „eingecheckt“ oder „ausgecheckt“ erfasst. Bei der Zehnerkarte wird außerdem pro Besuch ein voller Eintrittspreis berechnet – unabhängig von der Uhrzeit. Der günstigere Abendtarif kann nicht einzeln von der Karte abgebucht werden. Das war bisher anders, führte jedoch dazu, dass Guthaben auf der Karte übrig blieb, das nicht mehr vollständig genutzt werden konnte. Für alle, die gerne abends baden, empfehlen wir daher Einzeltickets statt der Nutzung von Zehnerkarten.

Die Auszubildende Sarah-Christin Hetke

Bäder | 14.06.2017

„Am Wasser fühle ich mich am wohlsten“

Sauberkeit, Sicherheit, Service – damit diese Standards in den Schwimmbädern der Stadt Böblingen eingehalten werden können, braucht es Menschen wie Sarah-Christin Hetke. Die Auszubildende berichtet im Interview von ihrem Berufsalltag und erklärt, warum Bademeister weit mehr zu tun haben als die Wasseraufsicht.

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Frau Hetke, Sie haben sich für einen eher ungewöhnlichen Beruf entschieden. Wie kamen Sie darauf, Bademeisterin zu werden?

Ich fühle mich am und im Wasser einfach am wohlsten. Schon als Kind war ich eine Wasserratte! Dass ich jetzt meine Arbeitszeit im Schwimmbad verbringen kann, finde ich klasse. Außerdem habe ich dadurch, dass ich bei den Stadtwerken angestellt bin, einen sehr sicheren Job mit Aufstiegschancen: „Bademeisterin“ ist bereits die zweite Stufe auf der Karriereleiter. Zwei Jahre nach Ausbildungsende kann ich die Meisterprüfung ablegen, die mich beispielsweise zur Leitung eines Bades befähigt. Offiziell lautet mein Titel dann „geprüfte Meisterin für Bäderbetriebe“. Bis dahin habe ich aber noch etwas Zeit – und viel zu lernen.

Welche Bereiche deckt Ihre Ausbildung ab?

Die Ausbildung setzt sich aus Theorie- und Praxisblöcken zusammen und dauert drei Jahre. Die Berufsschule besuche ich in Mannheim, die praktische Ausbildung erfolgt in Böblingen. Für die Praxis spielt die körperliche Fitness eine große Rolle: Rettungsschwimmen und Streckentauchen stehen ebenso auf dem Stundenplan wie das Schwimmen in Kleidern. Alles, um den Ernstfall zu trainieren. Daneben lernen wir alle chemischen Aspekte, die für die Sauberkeit der Schwimmbäder wichtig sind. Beispielsweise das richtige Verhältnis von Chlor und Wasser und die Anpassung des pH-Werts. Großes Augenmerk legen wir in diesem Zusammenhang auf den Umweltschutz. Im Fach „Recht und Verwaltung“ werden wir mit allen Themen vertraut gemacht, die für den Betrieb eines Schwimmbads relevant sind. 

Das klingt, als würden die Schwimmbadbesucher nur einen kleinen Teil ihrer Arbeit mitbekommen. Beschreiben Sie uns doch einen typischen Arbeitstag.

Ja, viele kennen uns nur als stille Beobachter am Beckenrand. Meine Aufgaben gehen jedoch weit darüber hinaus. Normalerweise beginnt mein Arbeitstag mit der Vorbereitung des Badebetriebs. Dabei werden die Becken gereinigt und die Wasserqualität überprüft. Darüber hinaus kontrollieren wir die technischen Anlagen sowie die Spiel- und Freizeitgeräte im Schwimmbad. Natürlich nimmt tagsüber die Wasseraufsicht viel Zeit in Anspruch. Vor dem Ertrinken musste ich bisher noch niemanden retten, aber kleinere Erste-Hilfe Fälle wie aufgeschlagene Knie oder Kreislaufprobleme der Badegäste kommen besonders im Sommer häufiger vor. Meine Kollegen und ich geben außerdem Schwimmunterricht. Das finde ich besonders wichtig, weil immer weniger Menschen in Deutschland wirklich schwimmen können. Auch die Betreuung des Saunabereichs fällt in unseren Zuständigkeitsbereich. Außerdem kommen wir bei Kindergeburtstagen als ergänzende Aufsicht und Animateure zum Einsatz. Dazwischen erledigen wir Verwaltungsaufgaben, führen Statistiken, erstellen Abrechnungen oder sitzen an der Kasse. Sauberkeit, Sicherheit und Service sind die zentralen Schlagworte in unserem Beruf. Wir sind stets präsent und immer ansprechbar!

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