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unser schönes Freibad hat wieder geöffnet

Um lange Schlangen an der Kasse zu vermeiden, werden in dieser Saison ausschließlich Einzeltickets über Online-Buchungen verkauft. Bei diesem Vorgang werden auch die Personaldaten der Badegäste registriert, damit diese bei Bedarf vorgelegt werden können. Die Kassenautomaten und die Freibadkasse bleiben geschlossen. Bitte beachten Sie unsere Hinweise und FAQ 

 

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Aktuelle Meldungen

Energie | Bäder | Parken | Unternehmen

Unternehmen | 29.06.2020

Informationen der Stadtwerke Böblingen zur temporären Umsatzsteuersenkung
 

Unter der Überschrift „Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken“ hat sich die Bundesregierung auf ein umfangreiches Konjunktur- und Zukunftspaket verständigt. Teil dieses Pakets ist eine befristete Absenkung der Umsatzsteuer. 

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Die wichtigsten Informationen auf einen Blick:

  • Wir geben die Senkung der Mehrwertsteuer vollumfänglich an Sie weiter.
  • Die Höhe der Abschlagszahlungen ändert sich nicht. Erst mit Ihrer Jahresverbrauchsabrechnung wird der gesenkte Steuersatz von 16 Prozent, beziehungsweise 5 Prozent abgerechnet.

Vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020 soll der Umsatzsteuersatz von 19 % auf 16 % und der ermäßigte Satz von 7 % auf 5 % gesenkt werden. Zur Weitergabe an die Endkunden besteht keine rechtliche Verpflichtung. Wir möchten aber, dass unsere Kunden davon profitieren.

Was bedeutet dies für die Kunden der Stadtwerke Böblingen?

Für die im Zeitraum vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020 erbrachte Lieferung und Leistung werden die Stadtwerke Böblingen den reduzierten Umsatzsteuersatz abrechnen. Dies bedeutet für unsere Strom-/Gas- und Fernwärmekunden, dass wir in diesen Zeitraum mit einer Umsatzsteuer von 16 % abrechnen. Für unsere Wasserkunden bedeutet dies in diesem Zeitraum eine Abrechnung mit dem Umsatzsteuersatz von 5%. Die Abwasserkunden betrifft diese Umsatzsteuersenkung nicht, da diese ohnehin von der Umsatzsteuer befreit sind.

Zur tagesgenauen Abgrenzung werden die Stadtwerke Böblingen eine Hochrechnung des Verbrauchs für die Wasser- und Wärmekunden vornehmen. Die Hochrechnungen für die Strom- und Gaskunden teilt der zuständige Netzbetreiber bzw. Messstellenbetreiber mit. Eine separate Ablesung durch unsere Kunden ist nicht notwendig. Bereits mitgeteilte Zählerstände werden selbstverständlich berücksichtigt.

Eine Anpassung des Abschlagsbetrags erfolgt nicht. Bei der nächsten Abrechnung werden die geänderten Steuersätze berücksichtigt. Dies ist für die Mehrzahl der Kunden die Jahresverbrauchsabrechnung.

Unternehmen | 16.06.2020

Energiewende für Böblingen: SWBB auf Kurs
 

Die Stadtwerke Böblingen haben ein Ziel: viel CO2 einsparen und somit 25 Prozent Beitrag zur Gesamteinsparung der Stadt Böblingen leisten. Bis 2023 wollen die Stadtwerke dieses Ziel erreicht haben. Bisher liegen sie voll auf Kurs. Das hat Prof. Dr. Bastian Schröter von der Hochschule für Technik Stuttgart festgestellt.
 

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„Die Stadt Böblingen soll in Ihrer Klimaschutz-Verantwortung für künftige Generationen unterstützt werden“, erklärt SWBB-Geschäftsführer Gerd Hertle. „Wir Stadtwerke leisten dazu einen wichtigen Beitrag: als Kompass dient uns das Energiewendethermometer von Prof. Schröter.“ Mitte Juni leitete Prof. Schröter in einer Video-Konferenz den beratenden Energiewende-Ausschuss und zog die jährliche Bilanz.

25 Prozent Beitrag zur CO2-Einsparung der Stadt Böblingen möglich

„Erfüllen die SWBB weiterhin ihre CO2-Ziele, so werden sie durch ihre Maßnahmen die CO2-Emissionen Böblingens zwischen 2013 und 2023 um 29.000 t pro Jahr reduzieren“, erläutert Prof. Schröter. „Zur erwarteten Emissionsreduktion der gesamten Stadt Böblingen würde dies 25 Prozent besteuern.“

„Die SWBB sind auf gutem Kurs, ihre Ziele für 2023 zu erreichen“, stellt Prof. Schröter fest. In seiner Funktion als Energiewende-Beauftragter auditiert er die Maßnahmen der SWBB und zieht jährlich im SWBB-Energiewende-Ausschuss Bilanz.

Anstrengungen für die lokale Energiewende

Ein wesentlicher Teil der CO2-Emissionen Böblingens wird von Gebäuden, Haushalten und Gewerbe verursacht. Die Stadtwerke unterstützen die Energiewende mit einer Vielzahl von Maßnahmen rund um Ökostrom und erneuerbare Energie, im Bereich von hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung und umweltschonender Fernwärme oder im Themenfeld Elektromobilität. Diese und weitere Anstrengungen macht das Energiewendethermometer sichtbar, indem es den Beitrag der SWBB zur Energiewende in Böblingen misst.

Hintergrund

Städte und Kommunen sind entscheidende Akteure: 75 Prozent der Deutschen leben in Städten, sogar über 80 Prozent des Energieverbrauchs ist in Städten konzentriert. Und gerade in den Städten steht die Energiewende vor besonderen Herausforderungen. Die wesentliche Frage lautet daher, wie saubere Energien auch im dicht besiedelten urbanen Raum nutzbar gemacht werden. Vor allem die Bereiche Wärme und Verkehr müssen in den Städten angegangen werden. Kurios ist: Die Energiewende stockt in vielen Städten, dabei sind viele Maßnahmen, zum Beispiel in und an Gebäuden, bereits heute rentabel.

Kennzahlensysteme in vielen Bereichen – aber für das größte Projekt unserer Zeit? Viele Firmen arbeiten mit Kennzahlensystemen, um beispielsweise die Produktion zu überwachen oder um den Absatz von Produkten zu steigern. Doch welche Firma nutzt ein geeignetes Kennzahlensystem für das wohl größte Projekt unserer Zeit, die Energiewende? Genau hier setzen die Stadtwerke Böblingen an: Zusammen mit der Hochschule für Technik Stuttgart haben sie messbare Indikatoren je CO2-Einsparmaßnahme definiert, die erlauben, jährlich und mit wenig Aufwand deren Beitrag zur lokalen Energiewende zu ermitteln. So überwachen die SWBB, wie viel CO2 sie einsparen.

Wer ist Prof. Dr. Bastian Schröter? 2016 wurde Prof. Bastian Schröter auf eine Professur für Energietechnik an die Hochschule für Technik Stuttgart berufen. Prof. Schröter studierte Physik in München und promovierte am Lehrstuhl für Ressourcenstrategie in Augsburg. Anschließend beriet er bei McKinsey & Company Unternehmen aus der Energiewirtschaft/-technik und Nichtregierungsorganisationen zu Strategien rund um die Energiewende, Technologieentwicklung oder Prozessoptimierung. Vor seinem Ruf nach Stuttgart arbeitete er für die Siemens AG als Projektleiter Technologiebewertung mit den Energiesparten des Konzerns an neuen Forschungsstrategien.

Was ist das Energiewendethermometer? Das Energiewendethermometer ist eine wissenschaftlich fundierte Berechnungs-Methodik. Sie erlaubt es, den Umsetzungsgrad klimaschonender Projekte und deren jährliche CO2-Einsparung zu messen und mit einem gesetzten Ziel zu vergleichen. Mit dem „Energiewendethermometer“ überwacht Prof. Dr. Bastian Schröter von der Hochschule für Technik Stuttgart die Wirksamkeit der Aktivitäten der SWBB für die Energiewende.

Wie funktioniert das Energiewendethermometer? Das Energiewendethermometer betrachtet die größten Handlungsfelder der SWBB. Es ermittelt, wieviel CO2 gegenüber dem Status Quo zwischen 2013 und 2023 eingespart wird und wie sich relevante Maßnahmen über ihren Lebenszyklus finanziell auswirken. Dabei zeigt sich: Mehr als die Hälfte der Maßnahmen wird neben CO2-Emissionen mittel – bis langfristig bares Geld sparen – ausgewählte Maßnahmen erweisen sich als sehr wirtschaftlich.

Rückblick und Ausblick im Energiewende-Ausschuss: Die SWBB haben Prof. Schröter zum Energiewende-Beauftragten bestellt. Er leitet darum den Energiewende-Ausschuss. Dem Energiewende-Ausschuss gehören neben der Geschäftsführung auch Vertreter der Gesellschafter an. Auch der Klimaschutzbeauftragte der Stadt und die Energiemanagement-Beauftragten der SWBB sind zu den Sitzungen eingeladen. Jährlich gibt es einen Audit-Termin, dann nämlich, wenn der „Energiewende-Ausschuss“ tagt und Bilanz zieht. Dabei wird nicht nur die Umsetzung der Klimaschutz-Maßnahmen von Prof. Schröter auditiert. Über die etablierten Maßnahmen hinaus werden auch innovative Maßnahmen verfolgt, z. B. Energiedienstleistungen rund um das Thema Elektromobilität. Dadurch stellen die SWBB sicher, wesentliche Klimaschutzaktivitäten frühzeitig anzugehen.

Bäder | 12.06.2020

EINE BADESAISON MIT EINSCHRÄNKUNGEN | Das Böblinger Freibad öffnet am 15. Juni

Viele haben es vermisst, das schöne Freibad am Silberweg. Und jetzt ist es endlich soweit: Das Böblinger Freibad öffnet am Montag, den 15. Juni, seine Pforten. 

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Die Landesregierung hat in der aktuellen Rechtsverordnung detaillierte Hygienemaßnahmen vorgegeben, die einzuhalten sind. Eins ist also sicher: Dieses Jahr wird es keine normale Badesaison geben. So sind an heißen Tagen normalerweise bis zu 7.000 Badegäste im Freibad. In dieser Saison ist die Besucherzahl – gemessen an der Größe des Geländes und der Becken – aber auf 660 Gäste begrenzt.

„Ich bin froh und glücklich, dass unser Freibad wieder öffnen kann. So machen wir einen weiteren wichtigen Schritt der Lockerung. Es war ein gemeinschaftlicher Kraftakt unserer Stadtwerke und ihres Bäderteams, die Öffnung im Zuge der Rechtsverordnung rasch und konzentriert vorzubereiten und umzusetzen. Meinen herzlichen Dank an alle Beteiligten! Natürlich wird dieser Freibad-Sommer anders sein. Es gelten spezielle Abstands-, Hygiene- und Eintrittsregelungen. Aber die Hauptsache: Wir können wieder draußen schwimmen gehen – gehen wir alle verantwortungsvoll damit um!“, so Oberbürgermeister Dr. Stefan Belz.

Gerd Hertle, Geschäftsführer der Stadtwerke Böblingen, führt aus: „Lange Zeit war unklar ob und, wenn ja, wann die Bäder in Baden-Württemberg öffnen dürfen. Die Inbetriebnahme des Bades dauert gut drei Wochen und wir haben uns in den letzten Wochen unter Hochdruck auf eine eine eventuelle Öffnung vorbereitet. Die Außenflächen wurden instandgesetzt, die Pumpen- und Filtertechnik desinfiziert, gereinigt und in Betrieb genommen sowie die Becken gereinigt. Zusätzlich haben wir an der Erarbeitung eines umfangreichen Hygienekonzeptes für die Freibad-Öffnung, an der Installation und Inbetriebnahme eines OnlineTicketing-Systems und an vielen anderen organisatorischen Aufgaben, die durch die Corona-Pandemie entstehen, gearbeitet. Aber wir mussten natürlich die neue Rechtsverordnung der Landesregierung abwarten, die erst am späten Nachmittag des 4. Juni veröffentlicht wurde. Ich bin meinem gesamten Team für diese Leistung sehr dankbar. Nun hoffen wir, dass alles gut funktioniert und unsere Gäste Verständnis aufbringen, wenn es an der einen oder anderen Stelle noch holpert. Die aktuelle Situation ist einfach für uns alle neu“, ergänzt Hertle.

Wie die Freibad-Saison 2020 „funktioniert“ und was die Badegäste beachten müssen, haben die Stadtwerke nachfolgend mit den wichtigsten Punkten zusammengefasst:

Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Die Stadtwerke öffnen das Bad in zwei Schichten. Dadurch haben in Summe mehr Gäste die Möglichkeit, im Freibad eine kleine Auszeit zu genießen. Außerdem nutzen die Stadtwerke die Pause zwischen den Öffnungszeiten zur Reinigung und Desinfektion des Bades. Die Öffnungszeiten sind ab dem 15. Juni wie folgt: 

  • Juni/September: 
    Montag bis Freitag von 6:30 Uhr bis 10:30 und 11.30 Uhr bis 19.30 Uhr 
    Samstag und Sonntag von 08.00 Uhr bis 10.30 Uhr und 11.30 Uhr bis 19.30 Uhr
  • Juli/August:
    Montag bis Freitag von 6:30 Uhr bis 10:30 und 11.30 Uhr bis 20.00 Uhr 
    Samstag und Sonntag von 08.00 Uhr bis 10.30 Uhr und von 11.30 Uhr bis 20.00 Uhr

Die Eintrittspreise wurden den Zeiten angepasst. Ab dem 15. Juni gelten folgende Preise im OnlineTicket-System:

  • Von 6:30 Uhr bis 10:30 Uhr: Erwachsene 3,00 Euro (ermäßigt 2,00 Euro)
  • Von 11.30 Uhr bis 19.30 Uhr bzw. 20:00 Uhr Erwachsene 4,00 Euro (ermäßigt 3,00 Euro).
  • Zudem gibt es ein Abendticket ab 18:00 Uhr zu 2,70 Euro für Erwachsene (ermäßigt 1,70 Euro)

Vor dem Besuch: Online-Tickets / Jahreskarten

  • Die Besucherzahl ist auf maximal 660 Gäste limitiert.
  • Um lange Schlangen an der Kasse zu vermeiden, werden in dieser Saison ausschließlich Einzeltickets über Online-Buchungen verkauft. Das gilt auch für Jahreskarten-Inhaber. Bei diesem Vorgang werden auch die Personaldaten der Badegäste registriert, damit diese bei Bedarf vorgelegt werden können. Die Kassenautomaten und die Freibadkasse bleiben geschlossen.
  • Unter badtickets.stadtwerke-boeblingen.de und auf der Website der Stadtwerke unter stadtwerke-boeblingen.de/baeder können die Tickets für maximal drei Tage im Voraus online erworben werden. Als Bezahlmöglichkeiten stehen den Kunden zunächst Giropay und das SEPA-Lastschriftverfahren zur Verfügung. Die Online-Eintrittskarte wird per E-Mail versandt und muss an der Freibadkasse vorgezeigt werden - entweder als Ausdruck oder per Handy.
  • Für all diejenigen, die keinen Zugang zum Internet bzw. keinen eigenen PC zur Verfügung haben, empfehlen wir Folgendes: Greifen Sie bitte auf Familie, Freunde oder Bekannte zurück, die die Buchung für Sie übernehmen können - oder nutzen Sie einen öffentlichen PC mit Internetzugang und Drucker. Sollten die genannten Vorschläge für Sie nicht umsetzbar sein, können Sie uns in begründeten Ausnahmefällen unter 07031 / 21 92 - 22 kontaktieren. Gemeinsam finden wir eine Lösung für Ihren Badbesuch.
  • Aktuelle Jahreskarten können nicht genutzt werden. Grund ist die rechtliche Vorgabe, den konkreten Besuchstag und die persönlichen Daten zu notieren. Selbstverständlich entschädigen wir die Besitzer von Jahreskarten anteilig für die Zeit, in der die Bäder nicht nutzbar waren bzw. die Jahreskarte nicht verwendet werden kann. Jahreskarteninhaber können hierfür ihre Jahreskarte im Original, zusammen mit dem ausgefüllten Antrag auf Erstattung, bei den Stadtwerken (per Post oder persönlich) einreichen. Der Antrag steht entweder als PDF-Datei zum Download auf der Homepage der Stadtwerke unter stadtwerke-boeblingen.de bereit oder ist im SWBB-Kundenzentrum und im Freibad erhältlich.

Im Bad: Liegewiese, Becken, Duschen, Umkleidekabinen, Sportstätten und Spielplatz

  • Ein- und Ausgang zum Freibad sind voneinander getrennt.
  • Beim Betreten und Verlassen des Bades, beim Gang zur Umkleidekabine, Dusche oder Toilette oder am Kiosk ist ein Mund-Nasenschutz zu tragen.
  • Grundsätzlich ist überall der Mindestabstand von 1,50 Meter einzuhalten.
  • Die Sammelumkleiden und -duschen bleiben geschlossen.
  • Die Einzelkabinen und die Duschen stehen eingeschränkt und unter Einhaltung der Abstandsregeln zur Verfügung.  Das Föhnen der Haare ist untersagt.
  • Die Anzahl der Schwimmer in den Becken ist limitiert.
  • Innerhalb der Becken soll ein Abstand von ca. 1,50 m eingehalten werden, ebenso beim Betreten und Verlassen der Becken. Es werden separate Zu- und Ausstiege ausgewiesen.
  • Die große Rutsche bleibt zunächst geöffnet. Sprungturm, Startblöcke, Sprudelliegen, Wasserpilz und Massagedüsen bleiben gesperrt bzw. ausgeschaltet.
  • Das Volleyballfeld und die Tischtennisplatten können benutzt werden, aber nur mit eigenen Schlägern/Bällen und unter Einhaltung der Abstandsregeln.
  • Der Calesthenics-Park ist geöffnet – natürlich auch hier unter Einhaltung aller Hygienevorschriften.

Im gesamten Bad weisen zahlreiche Beschilderungen, Absperrungen und Markierungen auf alle wichtigen Regeln hin. Die Badegäste werden mit entsprechenden Hinweisschildern darüber informiert. Zusätzlich finden regelmäßige Lautsprecherdurchsagen statt, in denen die Badegäste auf ihre besondere Eigenverantwortung und die Bitte um Einhaltung der persönlichen Hygiene- und Abstandsregeln hingewiesen werden. Es wurden gemeinsam mit einer Fachfirma speziell auf das Bad abgestimmte Hygienesicherungsmaßnahmen erstellt und in einem Reinigungs- und Desinfektionsplan festgehalten. Darin werden die täglichen Durchführungen der Arbeiten in Art und Umfang geregelt, um den erhöhten Hygieneanforderungen gerecht zu werden.

„Wir bitten alle Gäste, die ergänzte Haus- und Badeordnung aufmerksam durchzulesen. Denn nur, wenn sich alle Besucher daran halten, steht einer zwar eingeschränkten, aber trotzdem reibungslosen Badesaison nichts mehr im Wege“, gibt sich Michael Welz, Bäder-Betriebsleiter bei den Stadtwerken, zuversichtlich. 

Im Bad liegt zudem ein ausführlicher Fragen- und Antwortkatalog zu den Regeln aus, ebenso die Haus- und Badeordnung. Beides findet sich auch auf der Website der Stadtwerke unter stadtwerke-boeblingen.de/baeder. Und für alle weiteren Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Freibades gerne zur Verfügung.

Unternehmen | 02.06.2020

PARTNER FÜR DEN KLIMASCHUTZ: ÖKOSTROM FÜR FÜHRENDE TECHNOLOGIEUNTERNEHMEN

Zwei weitere namhafte Großkunden beziehen ihren Ökostrom von den Stadtwerken Böblingen: Die Advantest Europe GmbH und Keysight Technologies Deutschland vertrauen an ihren Standorten in Böblingen dem heimischen Energieversorger. Sie beziehen Strom aus erneuerbaren Energien und leisten so einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz und die Energiewende in Böblingen.

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Zusammen mit den weiteren Betrieben am Standort liegt das Beschaffungsvolumen bei rund 19 Millionen Kilowattstunden Strom. Dies entspricht dem Strombedarf von über 6.000 Haushalten. Der Ökostrom-Bezug entspricht einer CO2-Ersparnis von über 7.500 Tonnen und ist vergleichbar mit der jährlichen CO2-Aufnahme von über 600.000 Bäumen. „Wir freuen uns, dass international aktive Unternehmen auf Nachhaltigkeit setzen“, erklärt SWBB-Geschäftsführer Gerd Hertle. „Wir sind dafür der richtige Partner in Böblingen.“ 

„Klimaschutz und ein nachhaltiger Umgang mit begrenzten Ressourcen sind ein wesentlicher Teil unserer Firmenphilosophie“, so Hans-Jürgen Wagner, Managing Director & CEO der Advantest Europe GmbH: „Wir kommunizieren dies gerade in der heutigen Situation, in der die Umwelt von der Krise zu profitieren scheint. Die Corona-Pandemie veranlasst uns, auch einen Moment innezuhalten und darüber nachzudenken, wie wir die Zukunft der Welt gemeinsam langfristig gestalten wollen.“ 

„Wir setzen auf Strom aus erneuerbaren Energien, da Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung Teil unserer Firmenkultur sind,“ so Dr. Joachim Peerlings, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Keysight Technologies in Deutschland: „Als führendes Technologieunternehmen wollen wir die Umsetzung der Energiewende vor Ort stärken und somit Beiträge für den Klimaschutz am Standort Böblingen leisten.“ 

„Die Stadtwerke Böblingen sind ein zukunftsorientiertes und innovatives Dienstleistungsunternehmen. Wir konzipieren moderne Beschaffungslösungen, die auf unsere Kunden in der Region ausgerichtet sind“, erklärt SWBB-Geschäftsführer Gerd Hertle. „Der Strommarkt bietet mehr als den klassischen, konventionellen Stromeinkauf. Gemeinsam mit unseren Kunden blicken wir über den Tellerrand und finden maßgeschneiderte Beschaffungsmodelle.“  

Über Advantest 

Advantest ist der führende Hersteller von automatischen Test- und Messgeräten, die bei der Entwicklung und Produktion von Halbleitern eingesetzt werden. Technischen Innovationen wie 5G, Internet der Dinge (IoT), autonomes Fahren, künstliche Intelligenz (KI) oder maschinelles Lernen führen zu einem stetig wachsendem Halbleitermarkt. Die winzigen Chips in all den Produkten werden stets komplexer und leistungsfähiger. Sie erledigen unzählige Aufgaben in einer atemberaubenden Geschwindigkeit. Jeder Chip eines High-Tech Produktes durchläuft in allen Phasen des Entwicklungs- und Produktionsprozesses zahlreiche komplexe Tests. Die Halbleitertestsysteme von Advantest stellen dabei die einwandfreie Funktion der elektronischen Bauteile sicher.  

Böblingen ist ein wesentlicher Forschungs- und Entwicklungsstandort des internationalen Konzerns. Hier werden neueste Technologien im Bereich Halbleitertest entwickelt und vor Serienfertigung in Betrieb genommen. Die Systeme kommen bei den führenden Chipherstellern weltweit zum Einsatz.  
Advantest wurde 1954 in Tokio gegründet. Die erste Niederlassung in Europa wurde 1982 eröffnet. Mittlerweile hat das Unternehmen Tochtergesellschaften rund um den Globus. Der Bereich Halbleitertest am Standort Böblingen wurde ursprünglich von Hewlett-Packard ins Leben gerufen und gehört seit 2011 zu Advantest. Weltweit beschäftigt der Konzern über 5000 Mitarbeiter, davon mehr als 800 in Europa. 

Weitere Informationen über Advantest finden Sie unter:  www.advantest.com

Über Keysight Technologies 

Keysight Technologies ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen auf dem Gebiet der elektronischen Messtechnik und in mehr als 100 Ländern präsent. Die Lösungen von Keysight optimieren Netzwerke und helfen elektronische Produkte schneller und kostengünstiger auf den Markt zu bringen – von Entwurfssimulation, Prototypenvalidierung, bis zum Fertigungstest, zur Optimierung in Netzwerken und Cloud Umgebungen. Gemeinsam mit unseren Kunden arbeiten wir an Technologien der nächsten Generation in den Bereichen 5G, Automobil, Internet der Dinge (IoT) und Datenzentren. Im Geschäftsjahr 2019 erzielte Keysight einen Umsatz von 4,3 Milliarden US-Dollar.  

Keysight in Deutschland 

Keysight Technologies in Deutschland beschäftigt rund 700 Mitarbeiter, die meisten davon in Böblingen. Am Hauptsitz in Böblingen, gegründet 1959 als erstes Werk von Hewlett-Packard in Europa, werden Testlösungen für den Automobil¬markt, Ausbau der optischen Netze und Datencenter entwickelt und vermarktet. Keysight‘s Testlösungen gehören zu den weltweit führenden Produkten der Test- und Messtechnik. 

Weitere Informationen über Keysight Technologies finden Sie unter www.keysight.com und auf Facebook, LinkedIn, Twitter und YouTube.

Bildunterschrift 
Klimaschutz funktioniert auch digital und im Home-Office: Jan Kohlmeyer (Stadtwerke Böblingen, Mitte) übergibt Hans-Jürgen Wagner (Advantest, links) und Dr. Joachim Peerlings (Keysight, rechts) die Nachweise für die Ökostromlieferung. 
 

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